Generationswechsel in der Islamischen Glaubensgemeinschaft sehr begrüßenswert

Muslimische Jugend Österreich (MJÖ) befürwortet Generationswechsel an der Spitze der offiziellen Vertretung der MuslimInnen in Österreich

Wien (OTS) - Die Muslimische Jugend Österreich weist die Kritik, der neue Präsident der IGGÖ habe aufgrund seines Alters nicht die Fähigkeit, sein Amt auszuführen, vehement zurück.
„Wir freuen uns, einen jungen Präsidenten an der Spitze der Islamischen Glaubensgemeinschaft begrüßen zu dürfen“, so die Vorsitzende der MJÖ, Nermina Mumic.

Als größte deutschsprachige muslimische Jugendorganisation in Österreich befürwortet die MJÖ die Wahl Ibrahim Olguns: Ein junger Präsident, der in Österreich geboren und aufgewachsen ist - und sich auch hier beheimatet fühlt. Seine aktiven Bestrebungen im interreligiösen Dialog sind ein klares Zeichen, dass er sich seit Langem um einen regen Austausch mit allen Menschen bemüht.

„Der neue Präsident wird die Sorgen, Wünsche und Hoffnungen einer jungen Generation von MuslimInnen besser verstehen und hat auch das Potential, entsprechend zu handeln. Dies wird einen frischen Wind in die teilweise verstaubten Strukturen bringen. Wir hoffen, dass Olgun dazu beitragen kann, die österreichisch-islamische Identität zu stärken“, gibt sich Mumic zuversichtlich.

Ebenso begrüßt die MJÖ die vielen neuen Gesichter in den gewählten Gremien der Islamischen Glaubensgemeinschaft. „Wir sind hoffnungsvoll, dass dieser Generationswechsel auf den unterschiedlichen Ebenen der IGGÖ einen positiven und progressiven Kurswechsel herbeiführt“, so Mumic abschließend.

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