SP-Oxonitsch ad ÖVP/NEOS: Nehmen Sie sich ruhig Zeit und beginnen Sie den Subventionsbericht zu lesen!

Neuer Wiener Subventionsbericht bringt klar mehr Transparenz

Wien (OTS/SPW-K) - "Es ist wirklich enttäuschend zu sehen, dass sich die Kollegen der Wiener ÖVP und von NEOS offenbar nicht zu einer konstruktiven Oppositionsarbeit durchringen können. Wer den Subventionsbericht aufmerksam liest, stellt klar fest: Die Mängel, die Herr Juraczka und Frau Meinl-Reisinger der Wirtschafts- und Finanzstadträtin Renate Brauner vorwerfen, sind frei von Sinn. Sie ziehen über den Bericht her, als würden Sie ihn tagelang studiert haben. Offenbar waren es geradeeinmal 20 Minuten, die Sie dem Textstück gewidmet haben. Ihre haltlosen Anschuldigungen lassen zumindest darauf schließen", so SPÖ Klubobmann Christian Oxonitsch in einer Kurzreplik auf die OTS-Aussendungen von ÖVP Wien und NEOS zum heute auf wien1x1.at veröffentlichten neuen Subventionsbericht der Stadt Wien.

"Voll im Wahlkampfmodus wird jeder Gelegenheit pauschal 'Skandal' geschrien und nicht anerkannt, dass Finanzstadträtin Brauner seit Jahren Schritt für Schritt weitere Transparenzschritte bei den Wiener Finanzen setzt. "Diese ständigen Anfeindungen sind nicht nur unseriös, sondern sie stiften dort Verwirrung, wo die Wiener Stadtregierung Aufklärung anbietet. Der Subventionsbericht ist genau das, was er vorgibt zu sein. Klar und nachvollziehbar sind all jene Subventionen zusammengefasst, die von den Abgeordneten in Gemeinderat und Ausschüssen beschlossen werden. Zu behaupten der Bericht wäre 'ein Hauch von Nichts' oder hätte 'gravierende Mängel', wie es die Kollegen Meinl-Reisinger und Juraczka tun, dafür braucht man schon eine gehörige Portion Chuzpe", sagt Oxonitsch weiter.

Zudem vergessen die Kollegen wieder einmal geflissentlich zu erwähnen, dass neben dem neuen Subventionsbericht heute bereits zum dritten Mal der umfassende Finanzschuldenbericht präsentiert wurde und auch bei den Beteiligungen im Juli durch den neuen Beteiligungsbericht deutlich mehr Transparenz geben wird und das Team der Wiener Finanzstadträtin auf dem Portal wien1x1.at zu vielen Finanzfragen ausführlich, transparent und offen Stellung bezieht. "Aber der wird dann wahrscheinlich erst morgen von der Opposition -von der ÖVP wahrscheinlich gleich in fünf Aussendungen - kritisiert", so Oxonitsch in Voraussicht.

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