VP-Benger: Wirtschaft und Ehrenamt leben von Hausverstand

VP-Benger begrüßt Korrektur nach Steuerreform und Vereinfachung der Regelungen für Vereine und Wirte: „VP hat zugehört“. In Kärnten Korrektur des Veranstaltungsgesetzes

Klagenfurt (OTS) - Die komplexe Rechts- und Vollzugslage für Vereine und die Wirtschaft sorgen für viel Verunsicherung bei ehrenamtlichen Funktionären und Unternehmern. „Ich bin froh, dass der Bund die Regelungen anlässlich der Steuerreform nun überdacht hat und dass die Volkspartei als Wirtschaftspartei und Partei des ländlichen Raumes zuerst zugehört und sich dann durchgesetzt hat. Wirtschaft und Ehrenamt brauchen Lösungen mit Hausverstand. Sie sind zu unterstützen, weil sie das gesellschaftliche Zusammenleben prägen“, sagt Kärntens VP-Chef Christian Benger heute, Dienstag.

Die Bundes-ÖVP präsentierte heute bekanntlich ein Paket, das Wirten, Vereinen die Arbeit und ihnen beiden das Zusammenspiel erleichtert. „Ich begrüße eine Politik, die auf die Menschen hört und dementsprechend agiert. Wenn etwas nicht praxistauglich ist, muss man es reparieren, ganz einfach“, so Benger.

Freiwilligkeit und Leistungsbereitschaft zeichnen die über 100.000 Vereinsmitglieder in Kärnten aus. Der Tourismus, die Gastronomie, die Vereine sind laut Benger die Säulen im ländlichen Raum, sie schaffen Identität und Heimatbewusstsein. Zudem sind die vielen Veranstaltungen ein touristischer Faktor. „Diese Bereiche müssen, wie schon Jahrhundertelang zuvor, zusammenarbeiten können, sie sind gleichermaßen zu wertschätzen“, ist der Kärntner VP-Chef überzeugt.

Daher appelliere Benger an alle Beteiligten: „Eine Lösung ist nur so gut, wie sie gelebt wird. Vereine und Wirtschaft müssen zusammenarbeiten. Es ist ja früher einmal auch problemlos und mit Hausverstand gegangen“, erklärt Benger.

In Kärnten arbeite die Volkspartei weiter an der Stärkung des Ehrenamtes und an der Vereinfachung des Veranstaltungsgesetzes. Die VP-Vorschläge für eine Entbürokratisierung liegen am Tisch. So sollen künftig Veranstaltungen von Wirten in deren Gaststätten nicht mehr unter das Veranstaltungsgesetz fallen, aufwendige behördliche und wiederholte Überprüfungen sollen massiv reduziert werden. (SCHLUSS)

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