Haubner: Höchstnotwendige Erleichterungen für die Betriebe erzielt

Einfache Lösung bei Mithilfe im Betrieb - Notwendige Ausweitung der Kalte-Hände-Regelung - Impulspaket für Wirtschaft rasch umsetzen

Wien (OTS) - „Der Wirtschaftsbund setzt sich dafür ein, die Betriebe zu entlasten und zeitgleich einen klaren und einfachen rechtlichen Rahmen zu schaffen. Das jetzt im Ministerrat beschlossene Maßnahmenpaket bringt viele notwendige Erleichterungen bei der Umsetzung der Registrierkassenpflicht und mehr Rechtssicherheit vor allem für unsere Gastronomie-Betriebe. Das ist wichtig, dafür haben wir uns eingesetzt und das haben wir erreicht“, kommentiert Wirtschaftsbund-Generalsekretär Peter Haubner den heutigen Beschluss im Ministerrat.

Wichtige Unterstützung für die heimischen Gastronomiebetriebe

Für die vielen Wirte im Land wurde eine einfache und unbürokratische Lösung in Bezug auf die temporäre Mithilfe im Betrieb erzielt. „Die Endbesteuerung der Aushilfskräfte macht es leichter kurzfristig im Betrieb auszuhelfen, ohne sich dabei in eine rechtliche Grauzone begeben zu müssen. Zu dieser Lösung kommt auch noch die einfache Regelung bei der familienhaften Mitarbeit. Damit haben wir zwei wichtige Meilensteine, die wir lange gefordert haben, erreicht. Zeitgleich bieten wir so allen Rechtssicherheit: den Betriebsführern und den Angehörigen. Davon profitieren im Endeffekt alle“, betont Haubner.

Kalte-Hände Regelung ausgeweitet

Haubner freut sich vor allem über die Ausweitung der Kalte-Hände-Regelung. Wenn ein Unternehmen Umsätze bis zu 30.000 Euro außerhalb der festen Räumlichkeiten erzielt, sollen diese von der Registrierkassenpflicht ausgenommen werden. Hier soll eine einfache Losungsermittlung reichen. „Damit haben wir eine praktikable, realitätsnahe Lösung erzielt“, so Haubner. Auch für die vielen Alm-, Ski- und Schutzhütten kommt es zu Ausnahmen. Wenn die Umsätze 30.000 Euro nicht überschreiten, ist keine Registrierkasse notwendig. „Das ist ein wichtiges Signal für die Kulturgüter und Aushängeschilder der österreichischen Tourismuslandschaft. Damit nehmen wir die Verunsicherung“.

Jetzt „Alle Kraft der Wirtschaft“

Abschließend begrüßt der Generalsekretär das erwähnte Impulspaket für die Wirtschaft und den Arbeitsmarkt: „Das muss rasch auf den Weg gebracht werden. Wir brauchen jetzt „Alle Kraft der Wirtschaft“. Wenn wir Österreich wieder voranbringen wollen, braucht es jetzt Investitionsanreize, Bürokratieabbau und eine konsequente Senkung der hohen Steuer-und Abgabenquote“.

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