LR Holub: Interessensvertretungen bewegen sich in der Vergangenheit

LR Holub: „Mobilitäts Masterplan 2035“ ist modernes Verkehrskonzept und bringt massive Investitionen in den Wirtschaftsstandort Kärnten

Klagenfurt (OTS) - Mit Kopfschütteln reagiert heute, Dienstag, Kärntens Verkehrsreferent Rolf Holub auf die Aussagen der Wirtschaftskammer und Industriellenvereinigung zum neuen „Mobilitäts Masterplan 2035“, der Anfang Juli von Seiten des Landes präsentiert wird: „Gerade die beiden Interessensvertretungen haben offenbar kein Interesse daran, dass in Kärnten eine moderne Verkehrsplanung umgesetzt wird. Sie entpuppen sich leider als Retro-Kammer und Verhinderer-Vereinigung. Der MOMAK ist ein innovatives Zukunftskonzept für die großen Herausforderungen in den Bereichen Öffentlicher Verkehr, Güterverkehr und Logistik sowie Verkehrsinfrastruktur“, erklärt Holub.

Es sei „verantwortungslos und kurzsichtig“, wenn man jetzt den Masterplan wegen einiger weniger ideologischer Punkte schlechtreden will, so Holub: „Gerade einzelne Funktionäre der Wirtschaftskammer und Industriellenvereinigung kritisieren immer wieder den angeblichen Stillstand im Land. Dass sie jetzt einen Masterplan boykottieren, der in den nächsten Jahren massive Investitionen für den Wirtschaftsstandort Kärnten auslöst, ist unfassbar. Sowohl der Wirtschaftskammer als auch der IV sind die eigenen Pfründe offenbar wichtiger als das Wohl des Landes. Die Interessensvertretungen bewegen sich offensichtlich in der Vergangenheit, während wir mit dem Mobilitätsmasterplan den Weg in die Zukunft gehen“.

Der „Mobilitäts Masterplan 2035“ sei jedenfalls ein kooperatives Projekt zwischen Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft, der sich durch gemeinsame Planung und Umsetzung auszeichne: „Die Maßnahmen, die im Masterplan festgeschrieben sind entsprechen dem aktuellen Stand der Verkehrswissenschaft. Mit dem MOMAK kommt es nach langem Stillstand in der Verkehrspolitik endlich wieder zu Bewegung.Für die Umsetzung des Masterplans gilt dasselbe wie für die Erstellung: Wir möchten ihn unter Einbindung der Menschen vor Ort gemeinschaftlich umsetzen, weil ich davon überzeugt bin, dass nur gemeinsame Arbeit Kärnten voranbringt. Wirtschaftskammer und Industriellenvereinigung sehen das offenbar nicht so“, so Holub.

(SCHLUSS)

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