Juraczka: Verantwortung für Stau-Chaos liegt bei Rot-Grün

Professionelles Baustellenmanagement gefordert – Rot-Grün muss Kritik der Volksanwaltschaft ernst nehmen – Grüne wehren sich gegen Lobau-Tunnel

Wien (OTS) - „Wir fordern vom Baustellenmanagement der Stadt Wien nicht nur eine taggenaue Koordinierung des Baustellensommers in Wien, sondern selbstverständlich auch eine stundengenaue und situationsbezogene Koordinierung und Abstimmung inklusive adäquater Ausweichrouten“, erklärte heute der Verkehrssprecher der ÖVP Wien, Klubobmann Manfred Juraczka, zur heutigen Pressekonferenz zum Wiener Baustellensommer. Professionelles Baustellenmanagement könne sich schließlich nicht alleine darin erschöpfen, dass eine neue Baustelle erst aufgemacht werde, wenn eine alte fertig gestellt wurde. „Die Wienerinnen und Wiener haben in den letzten Jahren unzumutbare Erfahrungen mit der nicht vorhandenen Baustellenkoordinierung der Stadt gemacht. Medienwirksame Ankündigungen und Beschwichtigungen nehmen wir deshalb längst nicht mehr ernst“, so Juraczka.

Der kommende Sommer werde jedenfalls zeigen, ob die Stadtregierung die Kritik der Volksanwaltschaft in den letzten Jahren ernst genommen und entsprechende Maßnahmen gesetzt hat. Verkehrsstadträtin Vassilakou brauche auch gar nicht erst versuchen, die Verantwortung für das jährliche Verkehrs- und Stauchaos im Sommer auf die von ihr eingesetzten Koordinatoren abzuschieben. „Schließlich sind es auch die Grünen, die sich mit Händen und Füßen gegen den Lobau-Tunnel und damit gegen eine massive Entlastung von Wiens Straßen wehren“, so Juraczka. „In der Donaustadt werden deshalb tagtäglich große Teile durch Dauerstaus lahmgelegt. Die Verantwortung dafür liegt ganz klar bei Rot-Grün“, so der Verkehrssprecher abschließend.

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