ORF III am Dienstag: Premiere „Kaiserstadt Bad Ischl“ in „Mythos Geschichte“, feudale Prunkstücke in „Was schätzen Sie …?“

Außerdem: „Österreichischer Radiopreis 2016“, Sicheritz in den „Künstlergesprächen“, Meyer in „Kultur Heute“ und „Dolce Vita & Co“

Wien (OTS) - Während sich das österreichische Nationalteam auf das EM-Duell gegen Island vorbereitet, präsentiert ORF III am Dienstag, dem 21. Juni 2016, einen rot-weiß-roten Programmabend getreu dem Motto „Kultur am Ball“. Den Ankick macht um 17.15 Uhr die Aufzeichnung des am Vorabend verliehenen „Österreichischen Radiopreises 2016“. Dieser zeichnet auf Initiative des ORF, des Verbands Österreichischer Privatsender und des Fachbereichs Medien der RTR-GmbH heuer zum zweiten Mal herausragende Leistungen in öffentlich-rechtlichen und privaten Hörfunkprogrammen im Rahmen einer Gala im Wiener Rathaus aus (ein Dakapo der Sendung gibt es um 23.30 Uhr).

In einer neuen Ausgabe der „ORF III Künstlergespräche“ (19.25 Uhr) unterhält sich Ani Gülgün-Mayr mit Regisseur Harald Sicheritz über die ORF-Erfolgsserie „Vorstadtweiber“, die Eigenheiten des österreichischen Humors und die beinahe kultische Verehrung des „Tatort“. Anschließend analysiert Staatsoperndirektor Dominique Meyer für die „Kultur Heute“-Rubrik „Opern.Ball“ (19.50 Uhr) die Schlüsselszenen des spannendsten Fußball-Duells der Woche und verrät kulturelle Geheimtipps der jeweiligen Austragungsorte.

Im Hauptabend präsentiert „Mythos Geschichte“ die TV-Premiere der ORF-III-Dokumentation „Kaiserstadt Bad Ischl“ (20.15 Uhr): Wenn der Kaiser im Sommer in seine Ischler Villa zog, reiste der ganze Hofstaat mit ihm – Bad Ischl wurde für einige Wochen zum Mittelpunkt des Kaiserreichs. Regisseur Günther Madlberger zeigt die historische Größe und Schönheit des Orts, der zu jener Zeit so etwas wie die altösterreichische Entsprechung des heutigen Monte Carlo war.

Um feudale Prunkstücke und außergewöhnliche Raritäten dreht sich danach auch die Juni-Ausgabe des Kunst- und Antiquitätenformats „Was schätzen Sie …?“ (21.05 Uhr): Karl Hohenlohe und sein Team treffen diesmal auf Opernsängerinnen auf Orientteppichen, Edelbroschen aus der Pionierzeit des Stahlschnitts und Porträt-Malereien aus dem Umfeld des Leibarztes von Kaiserin Maria Theresia.

Den Abschluss machen zwei weitere Folgen der ORF-Serie „Dolce Vita & Co“ aus den Jahren 2001/2002 mit Michael Niavarani in der Rolle des Familienvaters und Restaurantbesitzers Mario Hubinger. „Wasser predigen und Cognac trinken“ (21.55 Uhr) – nach diesem Motto lebt der Therapeut, bei dem Mario Rat sucht, als dieser von der Affäre seiner Frau Marianne erfährt. In „Obdachlos“ (22.45 Uhr) verlässt Mario die gemeinsame Wohnung und zieht zu seinem Vater. Tochter Lisa versucht währenddessen, die Eltern wieder auszusöhnen.

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