„Bürgeranwalt“: „Zweiklassen-Medizin“ bereits Realität?

Außerdem am 18. Juni: Anrainerproteste wegen Lokal-Ausbaus

Wien (OTS) - Peter Resetarits beschäftigt sich in der Sendung „Bürgeranwalt“ am Samstag, dem 18. Juni 2016, um 17.30 Uhr in ORF 2 mit folgenden Themen:

„Zweiklassen-Medizin“ bereits Realität?

Wer kurzfristige Untersuchungstermine braucht, muss in Österreich immer häufiger dafür zahlen. Um zum Beispiel ein MRT machen zu lassen, muss man derzeit in Wien und Niederösterreich mehrere Wochen warten – oder man zahlt privat, dann ist schon am nächsten Tag ein Termin frei. Über Ursachen und mögliche Auswege aus diesem für viele Patientinnen und Patienten unangenehmen Dilemma diskutiert Volksanwalt Dr. Günther Kräuter mit hochrangigen Vertretern aus dem Gesundheitsministerium, dem Direktor der WGKK, Mag. Andreas Obermaier, dem Präsidenten des Verbandes für Bildgebende Diagnostik Österreich, Dr. Lucas Prayer, und mit Patientenanwalt Dr. Gerald Bachinger.

Anrainerproteste wegen Lokal-Ausbaus

Dutzende Anrainer/innen des „Strandcafes“ an der Alten Donau in Wien sind erzürnt, weil der neue Pächter des Lokals eine Baubewilligung für den Ausbau des Standorts bekommen hat. Zu erwartende Parkplatznot, Lärm- und Geruchsbelästigung sind nur einige der Kritikpunkte. Vor allem wundern sich die Anrainer/innen, weshalb der Bauwerber rund 1.000 Quadratmeter verbauen darf, obwohl die aktuelle Widmung maximal 300 Quadratmeter zulässt.

Die Sendung ist nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage als Video-on-Demand abrufbar und wird auch als Live-Stream auf der ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) angeboten.

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