"profil": Keine Steuernachsicht für Burgtheater

Geschäftsführung wollte Nachlass von „knapp einer Million“ – Finanz lehnte ab

Wien (OTS) - Wie das Nachrichtenmagazin „profil“ in seiner Montag erscheinenden Ausgabe berichtet, kam es im Rahmen der Konsolidierung des Burgtheaters auch zu einem Bittgang auf das Finanzamt. Eine entsprechende „profil“-Anfrage bestätigt der kaufmännische Geschäftsführer der Burg, Thomas Königstorfer: „Tatsächlich hat die Burgtheater GmbH beim Finanzamt um ,Nachsicht‘ ersucht, einen Teil der nach den Prüfungen durch Abgabebehörden geforderten und bezahlten Steuerzahlungen zu erlassen beziehungsweise rückzuerstatten.“ Die Dimension dieses Anliegens beziffert die Burg-Geschäftsführung mit „knapp einer Million Euro“. Diesem Ansuchen sei jedoch vom Finanzamt „nicht stattgegeben“ worden. Es habe daher „keinen Erlass von Steuerschulden gegeben“.

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