Gudenus: Wiener Finanzdebakel lässt sich nicht mehr schönreden

Sofortiger Ausstieg aus dem Schweizer Franken und Kürzung der Mindestsicherung sind Gebote der Stunde

Wien (OTS) - Wenig verwundert zeigt sich der Wiener FPÖ-Vizebürgermeister Mag. Johann Gudenus über die Tatsache, dass die Schulden der Bundeshauptstadt um das doppelte angestiegen sind, als veranschlagt. Schuld daran ist nicht zuletzt auch der Umstand, dass Wien unkontrolliert Tür und Tor für sogenannte Flüchtlinge geöffnet hat, die nun versorgt werden müssen. „Wir haben diese Kostenexplosion erwartet und bereits bei der Budgetdebatte eindringlich davor gewarnt“, erinnert Gudenus, „nun stehen wir einmal mehr vor dem Chaos, das Rot-Grün angerichtet hat.“

Ebenfalls großen Anteil an der deutlich gestiegenen Verschuldung haben die Schweizer Franken-Kredite, die Stadträtin Brauner aus unerfindlichen Gründen nicht restlos konvertieren möchte. „Seit Monaten erinnern wir Brauner daran, dass uns ein Weiterspekulieren mit den Schweizer Franken teuer zu stehen kommen wird“, so Gudenus, der einen sofortigen Ausstieg fordert. „Finanzexperten der größten weltweit tätigen Banken haben längst einen sofortigen Ausstieg empfohlen. Wenn Brauner meint, sie könne die globale Finanzlage, die natürlich massive Auswirkungen auf die Kommunen hat, besser beurteilen als die Experten, wird das Wien noch teuer zu stehen kommen“, warnt Gudenus.

Die Wiener FPÖ fordert einmal mehr die Offenlegung sämtlicher Finanzgebaren – auch jene der ausgelagerten Betriebe – sowie ein vernünftiges Sparkonzept. Zudem muss der rot-grünen Gutmenschenfraktion auch endlich klar werden, dass wir uns die Versorgung tausender Wirtschaftsmigranten schlicht nicht leisten können. „Eine Halbierung der Mindestsicherung und der Grundversorgung, um Anreize nach Wien zu kommen zu minimieren, ist das Gebot der Stunde“, schließt Gudenus. (Schluss)

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