Para-Chemie: Gewerkschaften fordern umfassenden Sozialplan

PRO-GE und GPA-djp: Menschen in der Region Perspektive bieten

Wien (OTS) - „Das Aus der Para-Chemie, einer Tochter des Evonik-Konzerns, ist ein herber Schlag für die rund 160 Mitarbeiter und die Region rund um Gramatneusiedl“, betonen PRO-GE-Landessekretär Patrick Slacik und GPA-djp-Regionalgeschäftsführer Peter Stattmann. Am Dienstag wurde der Betriebsrat über die Schließung des Werks informiert, kommenden Montag starten das Unternehmen und der Betriebsrat die Verhandlungen über einen Sozialplan. „Wir fordern ein umfassendes Maßnahmenpaket, das den Bedürfnissen der MitarbeiterInnen gerecht wird und eine entsprechende soziale Abfederung garantiert“, so die beiden Gewerkschafter.++++

Ebenso gilt es, darauf zu achten, den Menschen auch vor Ort – etwa durch entsprechende Umschulungsmaßnahmen – Perspektiven zu geben. „Nun heißt es, alles daran zu setzen, um den Schaden für Menschen und die gesamte Region zu begrenzen. Auch das Unternehmen ist hier gefordert, Verantwortung zu tragen und es bleibt zu hoffen, dass der Evonik-Konzern zu seinem Wort steht und sich in den Verhandlungen zum Sozialplan kooperativ zeigt“, so Slacik und Stattmann abschließend. (Schluss)

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