UNIQA 2015 Nummer eins im Bundesland Salzburg

Wien (OTS) -

  • Verrechnetes Prämienvolumen steigt 2015 mit 297 Millionen Euro um 2,5 Prozent
  • 2016 weitere Stärkung des regionalen Netzwerks an Versicherern vor Ort

Das Prämienvolumen der Salzburger Landes-Versicherung und der UNIQA Landesdirektion Salzburg legte 2015 mit 296,5 Millionen Euro um 2,5 Prozent zu und ist damit stärker gewachsen als der gesamte österreichische Versicherungsmarkt, der 2015 um 1,7 Prozent nach oben kletterte. Peter Humer, UNIQA Landesdirektor Salzburg: „Trotz vieler Herausforderungen, die das wirtschaftliche Umfeld derzeit mit sich bringt, ist es uns gelungen, das Prämienvolumen deutlich zu verbessern und Nummer eins im Bundesland zu sein. Ich bedanke mich bei allen Mitarbeitern, Vertriebs- und Geschäftspartnern, die das möglich gemacht haben und besonders bei unseren Kunden, die uns täglich ihr Vertrauen schenken.“

Das gute Ergebnis ist vor allem auf das deutliche Prämienplus der Schaden- und Unfallversicherung zurückzuführen. In dieser Sparte verzeichneten die Salzburger Landes-Versicherung und die UNIQA Landesdirektion Salzburg im vergangenen Jahr einen Prämienzuwachs in Höhe von 3,5 Prozent. In der Krankenversicherung ist UNIQA in Salzburg mit einem Marktanteil von 52,5 Prozent und einem Wachstum von 2,3 Prozent weiterhin die klare Nummer eins im Bundesland. Die verrechneten Prämien in der Lebensversicherung blieben mit 50 Millionen Euro stabil im Vergleich zum Vorjahr.

Um das Gesundheitsbewusstsein bei der Jugend weiter zu stärken, unterstützt UNIQA in Salzburg zahlreiche gesundheitsfördernde Maßnahmen darunter den „Gut drauf Preis“ des Salzburger Jugendrotkreuzes und die Jugendaktivitäten des Salzburger Landesskiverbandes. Humer: „Es ist wichtig bereits Kinder und Jugendliche bei einem gesunden Lebensstil zu unterstützen. Als größter Gesundheitsversicherer zählt die Förderung dieser Events seit Jahren zu unserer Unternehmenskultur.“

Online versichert, persönlich betreut
„Kunden von heute wollen 24 Stunden die Möglichkeit haben mit uns zu kommunizieren“, weiß Humer. Das ist auch der Grund, warum wir den digitalen Auftritt kontinuierlich ausbauen. Über myUNIQA haben Kunden etwa die Möglichkeit ihre Verträge, Polizzen und Briefe über eine Online-Plattform zu verwalten. „Das hat den Vorteil, dass sie überall, auch wenn sie auf Urlaub sind und etwas nachschauen müssen, weil ein Schadensfall eingetreten ist, Zugriff auf das Kleingedruckte haben“, so der Manager. Zusätzlich wird das Angebot an Online-Produkten Schritt für Schritt ausgebaut. Neben mehr als zehn Produkten, die bereits über die Website gekauft werden können, sind seit Anfang 2016 erstmals auch zwei Krankenversicherungen online abschließbar. „Die Zahlen belegen, dass sich zwar viele Menschen vorab online informieren und Berechnungen anstellen. Wenn es um den Abschluss geht, verlassen sich die Menschen in der Regel aber lieber auf ihren Betreuer“, verrät Humer. Eine weitere Sparte, in der die Digitalisierung zunehmend Spuren hinterlässt, ist der Kfz-Bereich. Mit UNIQA SafeLine setzt die Assekuranz seit 2007 auf einen Telematik-Light-Tarif, bei dem Wenigfahrer einen Umweltbonus in Höhe von bis zu 25 Prozent der Prämie generieren können. Kürzlich lancierte UNIQA ein Produkt, das eine junge Zielgruppe zwischen 17 und 25 Jahren ansprechen soll. Mit dem erweiterten SafeLiner haben Jugendliche erstmals die Möglichkeit ihre Prämie aktiv mitzugestalten – etwa wenn sie auf Discofahren verzichten oder das Handy während dem Autofahren nicht benutzen.

Innovativer, schlagkräftiger, effizienter
Aufgrund der veränderten Kundenbedürfnisse und der Markterfordernisse wird auch die Struktur verändert. Eine neue schlankere Struktur soll die Schlagkraft erhöhen und alle Bereiche effizienter und innovativer machen. Dazu werden in Österreich die vier im Land tätigen operativen Erstversicherer zu einer Gesellschaft verschmolzen. Humer: „Nach mehr als 200 Jahren als erfolgreiches Unternehmen in Salzburg werden wir diese Verankerung im Land nutzen, um die regionalen Standorte weiter auszubauen. Hier konzentrieren wir uns besonders auf den Bereich der GeneralAgenturen, die schon jetzt, zusammen mit unseren Service Centern, an 45 Standorten ein flächendeckendes Servicenetz anbieten. Unser Ziel ist es auch in Zukunft das führende Landesunternehmen von UNIQA Österreich zu sein.“ Künftig wird Humer die UNIQA Landesdirektion Salzburg unter der Marke Salzburger UNIQA führen, um die Regionalität auch im Namen zu erhalten.

Schwerpunkte: Gemeinden, Landwirtschaft und Betriebe
Traditionell ist die Salzburger Landes-Versicherung, die seit mehr als 200 Jahren besteht, stark in den Salzburger Gemeinden und im landwirtschaftlichen Bereich verankert. Die meisten der 119 Gemeinden verlassen sich beim Thema „Vorsorge“ auf die Kompetenz der Salzburger Landes-Versicherung. Mit einem neuen Feuerwehrprodukt wurde im vergangenen Jahr ein weiterer wichtiger Versicherungsbaustein geschaffen.
Ebenso konnte in Kooperation mit der Landwirtschaftskammer ein spezielles Produkt für den landwirtschaftlichen Bereich entwickelt werden, um landwirtschaftliche Betriebe noch besser abzusichern.

Die Salzburger UNIQA betreut mit 550 Mitarbeitern 250.404 Kunden mit 688.852 versicherten Risiken und ist mit 45 Service Stellen für die Kunden vor Ort verfügbar.

UNIQA Österreich
Rund 5.000 Mitarbeiter von UNIQA Österreich betreuen 2,7 Millionen Kunden mit rund 7,7 Millionen Versicherungsverträgen. Die ausgeprägte Serviceorientierung und Kundennähe wird durch die neun Landesdirektionen und über 420 Service Stellen unterstrichen. UNIQA Österreich erreicht 2014 einen Marktanteil von rund 14,4 Prozent und ist damit der größte unter den mehr als 50 in Österreich tätigen Versicherern. UNIQA ist – laut unabhängigen Untersuchungen – seit Jahren die bekannteste Versicherungsmarke in Österreich und auch jene, der die Österreicher das größte Vertrauen entgegenbringen.

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Carolina Burger
UNIQA Insurance Group AG
Group Communication
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Handy-Nr. dienstlich: (+43 664) 215 54 28
E-Mail: carolina.burger@uniqa.at
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