Bürgerdialog mit EU-Kommissar Vella und Bundesminister Rupprechter

Kreislaufwirtschaft im Mittelpunkt des EU-Bürgerdialoges am 02. Juni 2016 um 18:15 Uhr in den Wiener Sophiensälen

Wien (OTS) - EU-Umweltkommissar Karmenu Vella und Bundesminister Andrä Rupprechter laden Bürgerinnen und Bürger zum Dialog ein: Kreislaufwirtschaft – umweltbewusst wirtschaften und global wettbewerbsfähig bleiben. Wie geht das? Was bedeutet das für den Schutz des sensiblen Alpenraums? Wie können Österreich und die EU ihre Vorreiterrolle im Umweltschutz ausbauen? Das sind nur einige Fragen, die im Mittelpunkt des EU-Bürgerdialoges stehen werden, der von Corinna Milborn, Puls4 moderiert wird.

EU-Kommissar Vella sagte im Vorlauf zur Diskussion mit den Bürgerinnen und Bürgern in Wien: »Wir verbrauchen erneuerbare Energien um die Hälfte schneller, als wir sie ersetzen können. Das belastet unsere Umwelt und gefährdet die europäische Industrie.« Hier finden Sie das ganze Statement des EU-Kommissars: https://www.youtube.com/watch?v=AWkLpJCmNlE&feature=youtu.be

Die Teilnahme am EU-Bürgerdialog über sozialen Medien ist ebenfalls möglich: Facebook, Twitter und #EUdialogues. Darüber hinaus wird es einen Webstream geben: http://ec.europa.eu/citizens-dialogues/austria/vienna2/index_en.htm

Hintergrund

Die Europäische Kommission hat im Dezember 2015 ein ehrgeiziges Paket zur Kreislaufwirtschaft verabschiedet, um die europäischen Unternehmen und Verbraucher beim Übergang zu einer leistungsfähigeren, stärker kreislauforientierten Wirtschaft zu unterstützen, in der Ressourcen nachhaltiger genutzt werden. Die vorgeschlagenen Maßnahmen werden dazu beitragen, „den Kreislauf“ der Produktlebenszyklen durch mehr Recycling und Wiederverwendung zu schließen, und sowohl für die Umwelt als auch für die Wirtschaft Vorteile bieten. Ziel ist es, eine maximale Wertschöpfung und Nutzung aller Rohstoffe, Produkte und Abfälle zu erreichen, Energieeinsparungen zu fördern und die Treibhausgasemissionen zu reduzieren. Die Vorschläge decken den gesamten Lebenszyklus ab: Von Produktion und Verbrauch bis zur Abfallbewirtschaftung und dem Markt für Sekundärrohstoffe. Finanziell unterstützt wird dieser Übergang aus den ESI-Fonds, mit 650 Mio. EUR aus dem EU-Finanzierungsprogramm „Horizont 2020“ für Forschung und Innovation, mit 5,5 Mrd. EUR aus den Strukturfonds für die Abfallbewirtschaftung sowie durch Investitionen in die Kreislaufwirtschaft auf nationaler Ebene. Mehr: http://europa.eu/rapid/press-release_IP-15-6203_de.htm; http://europa.eu/rapid/press-release_MEMO-15-6204_de.htm

Bürgerdialog mit EU-Umweltkommissar Vella und Bundesminister Rupprechter

EU-Umweltkommissar Karmenu Vella und Bundesminister Andrä Rupprechter laden Bürgerinnen und Bürger zum Dialog ein: Kreislaufwirtschaft – umweltbewusst wirtschaften und global wettbewerbsfähig bleiben. Wie geht das? Was bedeutet das für den Schutz des sensiblen Alpenraums? Wie können Österreich und die EU ihre Vorreiterrolle im Umweltschutz ausbauen? Das sind nur einige Fragen, die im Mittelpunkt des EU-Bürgerdialoges stehen werden, der von Corinna Milborn, Puls4 moderiert wird. Bitte um Anmeldung unter: http://www.extrabooking.com/widget/548Z-T10Y-G4MW

Datum: 02.06.2016, 18:15 - 19:45 Uhr

Ort: Sofiensäle
Marxergasse 17, 1030 Wien, Österreich

Url: http://ec.europa.eu/citizens-dialogues/austria/vienna2/index_de.htm

Rückfragen & Kontakt:

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Heinz-Rudolf Miko
Pressesprecher
++43 6767 90 80 45
Heinz-Rudolf.Miko@ec.europa.eu

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