Für den ÖAAB gilt: Fit sein für die Herausforderungen der Zukunft

Sorgen ernst nehmen, Probleme lösen: ÖAAB-Bundesvorstand hat die Botschaft der Wählerinnen und Wähler verstanden

Wien (OTS) - Gestern, Dienstag, traf, auf Einladung von gf. Obmann August Wöginger und Generalsekretär Karl Nehammer, der ÖAAB-Bundesvorstand zusammen, um die Zukunft der Arbeitnehmerinnen-und Arbeitnehmervertretung zu erörtern und den Startschuss für ein „Arbeitsprogramms 2020“ zu geben.

Anhand angeregter Diskussionen konnten drei Eckpfeiler für die zukünftige Arbeit des ÖAAB festgelegt werden: „Soziale Sicherheit und Gerechtigkeit“, „Standortsicherung und Beschäftigung“ sowie „Innere und äußere Sicherheit“.

„Für uns als ÖAAB gilt das Leistungsprinzip: Leistung muss sich lohnen. Unser Ziel ist die Deckelung der Bedarfsorientierten Mindestsicherung bei 1500 Euro. Die Mindestsicherung soll ein Sprungbrett in den Arbeitsmarkt sein, aber keinesfalls eine soziale Hängematte“, erläutert Generalsekretär Karl Nehammer einen Kernpunkt des Themenkomplexes „Soziale Sicherheit und Gerechtigkeit“. Das OÖ-Modell zur „Mindestsicherung neu“, so Nehammer weiter, welches eine Reduzierung der Leistungen für Asyl- und subsidiär Schutzberechtigte vorsehe, um die Attraktivität des Landes für Flüchtlinge zu senken und Integrations- und Arbeitswilligkeit voraussetze, könne als Vorbild für ganz Österreich dienen.

Besonders intensiv beleuchtet wurden zum Thema „Standortsicherung und Beschäftigung“ die Arbeitswelt 4.0 und die fortschreitende Digitalisierung und Flexibilisierung. „Flexibilität darf niemals eine Einbahnstraße sein. Sie soll stets eine Win-win-Situation für Arbeitnehmer und Arbeitgeber darstellen“, betont dazu Karl Nehammer.

Zum Themenkomplex „Innere und äußere Sicherheit“ verweist der Generalsekretär auf die notwendige Vorantreibung der Umsetzung des „Integrationspakets“ von Bundesminister Sebastian Kurz seitens des ÖAAB und bekräftigt angesichts der herausfordernden Sicherheitslage in Österreich durch straffällig gewordene Asylwerber: „Die Bürgerinnen und Bürger erwarten sich zu Recht von der Politik ein maximales Maß an Sicherheit. Es muss alles daran gesetzt werden, dass Asylwerber, die straffällig geworden sind, Österreich so rasch wie möglich verlassen.“

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