FP-Gudenus: Wien leidet unter einem akuten Sicherheitsnotstand

Berichte über ausufernde Kriminalität lassen Wienerinnen und Wiener erschaudern

Wien (OTS) - „Afghanische Asylwerber vergewaltigen 21-jährige Wienerin am Praterstern“; „2.270 junge Asylwerber sind straffällig geworden“; „Afghanischer Asylwerber vergewaltigt 10-jährigen“, „Wien ist Zentrum der Bandenkriege“ – „Willkommen in der Realität, die Rot-Grün durch ihre undifferenzierte Politik geschaffen hat“, eröffnet Wiens FPÖ-Vizebürgermeister Mag. Johan Gudenus heute seine Rede vor dem Wiener Landtag. Er verwies dabei auf das steigende Unsicherheitsgefühl der Wiener, auf die immensen Kosten und die Gefahren, die diese Entwicklung für die Zukunft berge. „Wir erleben einen akuten Sicherheitsnotstand, der sich in einer stetig wachsenden Stadt tendenziell weiter verschlimmern wird. Die Straßen und Plätze der Bundeshauptstadt sind nicht mehr sicher“, zieht Gudenus Bilanz über die Entwicklung des letzten Jahres.

Durch die hohe Zahl an illegalen Einwanderern, durch die lasche Umsetzung bestehender Gesetze und durch den Mangel an Sicherheitskräften werde sich Wien immer mehr zu einem Dorado für Kriminelle entwickeln - vor allem Frauen und Kinder seien Leidtragende dieser Entwicklung. „Davor kann man die Augen nicht länger verschließen, davor darf man sie nicht länger verschließen“, warnt Gudenus vor einer Verschlimmerung der Zustände und fordert umgehend eine Aufstockung der Wiener Polizei um mindestens 2.000 Planstellen.

Gudenus fordert den Bürgermeister Michael Häupl zudem auf, den bisher leider nicht eingehaltenen Sicherheitspakt aus dem Jahr 2011 in Zusammenarbeit mit dem Innenminister endlich zu erfüllen. Dieser beinhaltet den Einsatz privater Sicherheitsdienste vor Botschaften oder die Entlastung im Bereich der Verwaltungstätigkeit durch die Zuteilung von Bediensteten aus anderen Bundesministerien oder ausgegliederten Bereichen ehemaliger Bundesverwaltung.

Zudem sei Bürgermeister Häupl aufgefordert, umgehend einen Sicherheitsgipfel für Wien mit Einbeziehung sämtlicher im Gemeinderat vertretenen Parteien einzuberufen, um gemeinsame Lösungen zu erarbeiten. Es sei die Pflicht der Wiener Landesregierung, ihre Bürger nicht länger im Stich zu lassen! „Wenn nicht umgehend gehandelt wird, etabliert sich Wien als Hochburg der Kriminalität! Das wollen – nein, das müssen wir verhindern“, so Gudenus abschließend. (Schluss) huf

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