VP-Kugler ad Wehsely: Bigame und polygame Lebenssituationen sind in Wien keine vernachlässigbare Kleinigkeit!

Wiener Sozialstadträtin zieht Problematik ins Lächerliche, anstatt für ordentliche Maßnahmen zu sorgen

Wien (OTS) - „Ich bin empört, dass Frau Stadträtin Wehsely das von mir angesprochene Problem von muslimischen Migranten, die in Bigamie oder Polygamie leben, als Bagatelle abtut und ins Lächerliche zieht. Was für Frauen eine unerträgliche Lebenssituation ist, stellt außerdem einen Missbrauch von Sozialleistungen dar. Anstatt Maßnahmen zu ergreifen, sieht die Sozialstadträtin keinen Handlungsbedarf und erklärt süffisant, dass Untreue auch in katholischen Familien vorkomme", schildert LAbg. Gudrun Kugler die Antwort der zuständigen Ressortverantwortlichen für den Sozialbereich in der heutigen Fragestunde des Wiener Landtages.

Während man in Deutschland mit diesem Problem der Mehrfach-Ehen seit Jahren konfrontiert ist und die Behörden aktiv dagegen vorgehen, hat man in Wien offensichtlich diese Thematik bis dato einfach negiert. „Wir reden hier nicht vom Seitensprung eines Ehemannes, sondern von bewusst geschaffenen Strukturen, die in bestimmten Kreisen von Muslimen als völlig normal angesehen und auch gelebt werden. Diese Lebensweise ist eine unerträgliche Diskriminierung und Missachtung von Frauen, die in einer Stadt, die Menschenrechte hoch halten will, keine Sekunde lang akzeptabel ist“, so Kugler.

Stadträtin Wehsely muss Fakten schriftlich auf den Tisch legen

Wiens Stadtregierung habe bereits beim Problem mit bestimmten Ausprägungen des Islam in den Kindergärten jahrelang den Kopf in den Sand gesteckt. Jetzt agieren Rot und Grün wieder so. Die ÖVP wird daher zu dieser Thematik eine schriftliche Anfrage einbringen. „Die Verhöhnung des Problems wie in der heutigen Fragestunde sind eine Respektlosigkeit gegenüber dem Landtag und den betroffenen Personen. Es kann nicht sein, dass frauenunwürdigen Lebenssituationen und möglichem Sozialmissbrauch von der Wiener Stadtregierung nicht mit der nötigen Härte begegnet wird“, so Kugler abschließend.

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