Sima: Urlaubsfeeling auf der CopaNEU zum Null-Tarif!

Erweiterter CopaBeach, Liegestühle und foodtrucks an der Neuen Donau für Jung und Alt

Wien (OTS) - Nach dem Ende aller Gerichtsverfahren, die die Stadt Wien alle für sich entscheiden konnte, startet die CopaNeu nun in die Saison 2016. Ganze 5.000 m2 Fläche können diesen Sommer genutzt werden: „Wir erweitern das Angebot für die Wienerinnen und Wiener, da wir alle Bruchbuden wegräumen konnten und bieten nun modernes Urlaubsfeeling zum Null-Tarif“, so Ulli Sima, Stadträtin für Umwelt und Wiener Stadtwerke.

Schon im Vorjahr zog der CopaBeach tausende Menschen an, die das Angebot von Liegestühlen und Sonnenschirmen nutzten. Die beiden neuen Lokale, die die Stadt mit Direktpächtern errichtet hat, sind ebenfalls seit letztem Sommer in Betrieb. Nun wird das Angebot an Holzliegen, Sitzmöglichkeiten und Sand erweitert. Zum schon bekannten Chaya Fuera „Beach house“ gesellen sich heuer unterschiedliche foodtrucks mit gastronomischen Angebot, dazu gibt es Duschmöglichkeit und WC für die Badegäste. Das Sportangebot wird erweitert, so kann man sich heuer im „Stand-up-paddling“, Yoga oder Beach-workout versuchen.

„Dazu gibt es gratis WLAN und jede Menge Freiflächen, an denen nicht konsumiert werden muss, sondern auch nur gechillt werden kann“, freut sich Sima auf einen Sommer auf der Insel. Auf der gesamten Fläche verbreiten Pflanzen wie Olivenbäume, Oleander, Granatapfel und Felsenbirne südländisches Urlaubsflair mitten in Wien. Erreichbar ist die CopaNeu bequem mit der U1, Station Donauinsel oder auch mit dem Fahrrad.

Für das nächste Jahr ist der Start der Neugestaltung der Copa geplant, ein internationaler Architekturwettbewerb hat das Projekt des Tiroler Architektenbüros LAAC zt GmbH als Siegerprojekt hervorgebracht. Derzeit wird am Masterplan für die water-front gearbeitet. Inzwischen kann das Gelände für die Erholungssuchenden genutzt werden: „Ich lade alle ein, sich selber ein Bild von der neuen Copa zu machen, es erinnert nichts mehr an die triste und heruntergekommenen Buden der letzten Jahre. Wir haben aus dem Gebiet an der Neuen Donau schon jetzt ein Freizeitparadies geschaffen. Der 5jährige Rechtsstreit gegen den ehemaligen Generalpächter hat sich ausgezahlt – im Sinne aller Wienerinnen und Wiener und natürlich auch der Gäste, die nach Wien kommen“, so Sima abschließend.

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