SP-Taucher: Mehr im Börserl dank der Energie- und Umweltberatung

Wien (OTS/SPW-K) - Scharfe Kritik an den Aussagen der Opposition zur Subvention an Die Wiener Volkshochschulen GmbH übte heute SP-Gemeinderat Josef Taucher. „Es ist wirklich interessant, wie einige Kolleginnen und Kollegen es immer wieder schaffen, die Wirklichkeit neu zu konstruieren. Diese äußerst polemische Rekonstruktion der Realität weise ich aufs Schärfste zurück.“

Die Umweltberatung der Wiener Volkshochschulen Gmbh leiste großartige Arbeit. 11.800 telefonische Kontakte, 69.000 Mailkontakte, 30 ehrenamtlich ausgebildete Beraterinnen und Berater sowie 13.000 Kontakte durch Infostände seien nur ein Ausschnitt dessen, was die MitarbeiterInnen jährlich für die in Wien lebenden Menschen leisten, unterstrich Taucher.

„Die Wiener Umweltberatung ist mittlerweile 28 Jahre alt und verfügt über einen Mitarbeiterstab, der seither viel Erfahrung, Praxis und Know-how gesammelt hat. Diese gute Arbeit wollen wir kontinuierlich fortführen und nicht jährlich neu finden müssen“, erklärt Taucher, der davor warnt, dass gesammelte Erfahrungen bei einer jährlichen Ausschreibung verloren gingen. „Wissen und Know-how sind das Gold der Neuzeit. Durch permanente Ausschreibungen geht dieser Erfahrungsschatz verloren“, so Taucher weiter.

Man kümmere sich vielleicht nicht um Haifischflossen, wie Taucher in Richtung der FPÖ bemerkte, doch man beschäftige sich mit anderen relevanten Themen, die den WienerInnen viele Vorteile brächten.

„Vieles in unserer Gesellschaft würde nicht passieren, wenn es nicht so viele Menschen gäbe, die an einem Miteinander interessiert wären. Die Beratungen kommen direkt den Menschen in unserer Stadt zugute“, erklärte Taucher, und weiter: „Gesund und günstig kochen, die Wichtigkeit der Bienen und deren Gefahr, auszusterben, oder aber der hohe Waschmittelverbrauch und dessen negative Auswirkungen auf unser ökologisches System sind einige der Themen, die die Umweltberatung den Menschen näherbringt.“ Durch die gute Energie- und Umweltberatung sei es möglich, bis zu 50 Euro pro Jahr „im Börserl zu sparen“ und den Haushalt richtig einzuteilen.

„Diese Arbeit wollen wir den Menschen und der Umwelt zuliebe fortführen“, so Josef Taucher abschließend.

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