Juraczka: Grüne Bezirksvorsteherin ignoriert die Anliegen der Währinger Bevölkerung

Abzocke und Autofahrerschikanen werden prolongiert - Politik der Beschränkungen, Verbote und Schikanen muss endlich der Vergangenheit angehören

Wien (OTS) - „Die heute verkündeten Details der Parkraumbewirtschaftung in Währing durch Bezirksvorsteherin Nossek zeigen ganz deutlich was die Grünen durch die Einführung des Parkpickerls bezwecken. Angesichts der Tatsache, dass das Parkpickerl flächendeckend eingeführt wird, sind die Konsequenzen ganz klar. Eine reine Abzocke und weitere Schikanen für die Autofahrer“, so ÖVP Wien Klubobmann Manfred Juraczka angesichts der heutigen Pressekonferenz von Bezirksvorsteherin Nossek und dem Parkpickerlkoordinator Leopold Bubak und weiter:„Die vorgelegten Pläne beinhalten keinen sinnvollen Lenkungseffekt und prolongieren lediglich das Stückwerk und den Fleckerlteppich in der Wiener Parkraumbewirtschaftung“

Obwohl sich die Währinger Bevölkerung zweimal gegen die Einführung des Parkpickerls ausgesprochen hat, wurde von der grünen Bezirksvorsteherin mit Unterstützung der SPÖ durch den Beschluss Ende Jänner einfach über die Bürgerinnen und Bürger drübergefahren. „Ein erneuter Beweis für das mangelnde Demokratieverständnis der Grünen, wenn es darum geht die eigenen ideologisch geprägten Interessen und Ziele durchzusetzen“, so Juraczka weiter und abschließend: „Seitdem Rot-Grün regiert, wird versucht mit aller Gewalt in ganz Wien das Parkpickerl durchzudrücken, ohne auf die Bedürfnisse und Anliegen der Wienerinnen und Wiener einzugehen. Wir brauchen keinen weiteren Fleckerlteppich gespickt mit Abzocke, sondern durchdachte, sinnvolle und intelligente Lösungen. Die Politik der Beschränkungen, Verbote und Schikanen muss endlich der Vergangenheit angehören“

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