FPÖ-Klagenfurt: Übergabe der Unterschriften für die Wiedereröffnung des Polizeipostens am Hauptbahnhof

2000 Unterschriften sind ein deutliches Signal der Bevölkerung an die Politik, Sicherheit als eines der höchsten Güter, nicht aufs Spiel zu setzen

Klagenfurt (OTS) - Stadtparteiobmann Wolfgang Germ, Vizebürgermeister Christian Scheider und die Kärntner Nationalratsabgeordneten Mag. Gernot Darmann, Erwin Angerer und Wendelin Mölzer übergaben heute in Wien dem Parlamentsdirektor Dr. Harald Dossi in Vertretung für Nationalratspräsidentin Doris Bures mehr als 2000 gesammelte Unterschriften für die Wiedereröffnung des Wachpostens am Hauptbahnhof in Klagenfurt. Nationalratsabgeordneter und FPÖ-Sicherheitssprecher Mag. Gernot Darmann hat gleichzeitig die Behandlung dieser Petition im Nationalrat einleiten lassen. „Somit werden sich die Abgeordneten des Hohen Hauses sowie das zuständige Ministerium mit dieser für Kärnten wichtigen Sicherheitsfrage auseinanderzusetzen zu haben. Innenminister Wolfgang Sobotka ist dringend gefordert zu handeln“, betont Darmann.

„Zahlreiche Bürger haben uns kontaktiert und von ihren Sorgen und Ängsten berichtet und auch von dem Wunsch wieder mehr Sicherheit in Klagenfurt zu verspüren“, erklärt Germ. Bereits bei der Schließung des Wachzimmers hat die FPÖ Klagenfurt Protest eingelegt. „Es gibt gefährliche HotSpots in jeder Stadt und hierzu zählen in Klagenfurt ganz klar die Knotenpunkte der öffentlichen Verkehrsmittel, wie Hauptbahnhof und Heiligengeistplatz“, führt Germ weiter aus.

Viele Frauen und Mädchen haben im Zuge der Unterschriftenaktion für den Polizeiposten am Hauptbahnhof in der FPÖ Klagenfurt einen Ansprechpartner gefunden und uns ihre Erfahrungen kundgetan. „Es ist unvorstellbar, dass Frauen und Mädchen jeden Tag angsterfüllt außer Haus gehen müssen. Das darf es in der heutigen Zeit nicht mehr geben. Aber nicht nur dies, sondern auch Diebstahl sowie das Dealen von Drogen muss verhindert werden“, so Germ.

„Eine Landeshauptstadt ohne Wachzimmer am Hauptbahnhof ist für die Sicherheit der Bürger abträglich und somit ist die Wiedereröffnung unumgänglich. Es sind sich alle Parteien auf Landes-und Stadtebene einig, dass diese notwendige Maßnahme so schnell wie möglich umgesetzt werden muss“, ist Vizebürgermeister Scheider überzeugt.

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