FP-Mahdalik: Traurig, traurig - Wiener SPÖ nur noch VdB-Beiwagerl

Geht’s noch peinlicher?

Wien (OTS) - „Wenn Bürgermeister Häupl jetzt noch zum Tschicken anfangt, kann er endlich bei Alexander Van der Bellen einziehen“, meint FPÖ-Landesparteisekretär Toni Mahdalik angesichts des Lemmingtriebs der kaputten Wiener SPÖ. Offenbar wollen die Genossen am Sonntag mit „ja-nein-weiß-nicht-Sascha“ auf Biegen und Brechen eine weitere Wählerwatschen fangen - als ob sie davon in den vergangenen Jahren nicht schon genug kassiert hätten. Die SPÖ hat dem exzessiv unabhängigen Grün-Kandidaten nicht nur rote Dreieckständer nachgeworfen, sondern verschickt auch flehentliche Bettelbriefe für die Wahl von „Professor Seltsam“. Mehr kann sich eine ehemals stadttragende Partei eigentlich nicht mehr erniedrigen. „Gemeinsam dürften die Hauptdarsteller dieses billigen Laienstücks nur das situationselastische Rückgrat haben, welches verteufelt an einen wahlweise auch in Grün erhältlichen Gardenaschlauch erinnert“, ist Mahdalik über das Niveau des rot-grünen Schauspiels bestürzt. (Schluss)lö/wi/ng/er

Rückfragen & Kontakt:

FPÖ Wien
Toni Mahdalik
Leiter Pressestelle FPÖ Wien
01/4000/81747
nfw@fpoe.at
www.fpoe-wien.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0002