ARBÖ: Pfingstwochenende verlief „dank“ schlechtem Wetter ruhig auf den Straßen!

Zu Weihnachten war es teilweise wärmer in Österreich als zu Pfingsten! Viele Staus blieben deshalb den Österreichern aufgrund des schlechten Wetters erspart.

Wien (OTS) - Unberechenbares Wetter schon am Freitag vor Pfingsten. Motiviert starten dennoch viele Österreicher in den gebuchten Kurzurlaub über das verlängerte Wochenende. Leider zeigten sich jedoch die Feiertage nicht gerade von deren sommerlichsten Seite, denn bereits am Samstag musste man immer wieder den Regenschirm griffbereit und auf allen Wegen dabei haben. Auch der Sonntag blieb kühl und ließ die verschiedensten Pfingstveranstaltungen im wahrsten Sinne im Regen stehen. Starker Wind und gebietsabhängige Sturmböen ließen die ohnehin sehr geringen Temperaturen noch kälter wirken. Der Pfingstmontag zeigte sich ähnlich launenhaft und machte aus den geladenen Grillpartygästen, lediglich Stubenhocker.

Positiv wirkte sich das unvorhersehbare Wetter aber auf die Straßen in Österreich aus. Viele der zu Pfingsten üblichen Staus kamen nicht zu Stande. Große Anteile vom berüchtigten Rückreiseverkehr verteilten sich auf das komplette verlängerte Wochenende. So blieben der Sonntag- und auch der Montagnachmittag von längeren Verzögerungen auf den Stadteinfahrten und den Hauptverkehrsverbindungen verschont. „Die Grenzwartezeiten konnte selbst der Regen nicht verringern. Bei der Österreicheinreise mussten die Lenker zeitweise 45 Minuten bei Nickelsdorf länger im Auto sitzen und am erwarteten Hotspot - dem Walserberg – waren die Wartezeiten aufgrund der Grenzkontrollen über eine Stunde!“, so Jürgen Fraberger vom ARBÖ Informationsdienst. Am Dienstag sei aber weiterhin mit Rückreiseverkehr zu rechnen.

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