Juraczka: ÖVP Wien gegen verkehrspolitisches Chaos auf der Praterstraße

FPÖ als Trittbrettfahrer – SPÖ-Ablehnung nicht nachvollziehbar

Wien (OTS) - „Es ist zwar durchaus erfreulich, dass nun auch die FPÖ spät aber doch gegen das völlig fehlgeleite Projekt der Verkehrsstadträtin auf der Praterstraße auftritt. Fakt ist jedoch, dass es ein Antrag der ÖVP war, der am Freitag im Gemeinderat eingebracht worden ist. Hier schmückt sich offenbar jemand mit fremden Federn“, so ÖVP Wien Klubobmann Manfred Juraczka angesichts der heutigen Aussendung von Stadtrat Mahdalik und Bezirksrat Lindenbauer.

„Unabhängig davon ist neuerlich festzuhalten, dass die geplante Reduktion auf jeweils eine Fahrspur in der Praterstraße zu massiven Staus führen und ein gewaltiges Verkehrschaos verursachen würde. Angesichts des Stimmverhaltens der SPÖ im Gemeinderat ist es nun mehr als offensichtlich, dass man die Verkehrsstadträtin aufgrund der Koalitionsräson zu Lasten der Bürgerinnen und Bürger gewähren lässt, anstatt ihr endlich ins Ruder zu greifen und diese verkehrspolitische Geisterfahrt zu beenden“, so Juraczka weiter.

„Anstatt mit fadenscheinigen Argumenten herumzuhantieren, sind die Mandatare der Wiener SPÖ angehalten auf ihren Genossen, Bezirksvorsteher Karlheinz Hora, zu hören, der in Zusammenhang mit diesen Plänen von einer `Kriegserklärung` spricht. Eine Verkehrspolitik, die auf die Interessen der Bürgerinnen und Bürger abstellt, sieht jedenfalls definitiv anders aus“, so Juraczka abschließend.

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