FP-Mahdlik/Lindenbauer: Einspurige Praterstraße wäre Super-Gau für Wien

SPÖ, Grüne und Neos schmettern Antrag dagegen ab – aber auch SP-Bezirksvorsteher gegen das Projekt

Wien (OTS) - Die Praterstraße präsentiert sich mehrmals am Tag als längster Parkplatz der Leopoldstadt. Auf den beiden Spuren geht zu den Stoßzeiten in beide Richtungen nichts mehr. Diesen Zustand wollen die Autofahrer-Hasser der Nation, die Grünen, jetzt noch verschlimmern: Die Praterstraße soll einspurig werden, um Platz für einen zweispurigen Radweg zu machen. „Alleine die Idee ist völliger Wahnsinn“, resümiert der Wiener FPÖ-Verkehrsstadtrat Toni Mahdalik. Er verweist auf die bereits bestehenden Radwege in beide Fahrtrichtungen, die völlig ausreichen würden.

Interressant ist, wie die Wiener Roten und Grünen ihre Bürger für dumm verkaufen: Ein Antrag der FPÖ gemeinsam mit der ÖVP im Wiener Gemeinderat gegen eine Fahrbahnreduzierung in der Praterstraße wurde von Rot, Grün und Neos aus formellen Gründen abgeschmettert – die Begründung: Das Vorhaben sei Bezirkssache und habe daher nichts mit dem Gemeinderat zu tun.

„Da sich aber selbst der Bezirksvorsteher der Leopoldstadt Charly Hora gegen das Projekt stellt, ist bewiesen, dass die Wiener Stadt-Grünen ihren täglichen ideologischen Krieg gegen die Autofahrer über die Bezirke hinweg führen – ganz egal ob etwas Bezirkssache ist oder nicht“ ist der Klubobmann der FPÖ Leopoldstadt Franz Lindenbauer empört über die Begründung für die Abweisung des FP-Antrags.

„Wir werden das Projekt im Gemeinderat wie auch auf Bezirksebene weiter bekämpfen“, versprechen Mahdalik und Lindenbauer unisono. (Schluss)huf

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