Nepp fordert: Ganzjährige Schanigartenöffnung ohne Gebührenerhöhung

Wirte müssen Alternativen zum Rauchverbot haben dürfen

Wien (OTS) - Schluss mit dem permanenten Schröpfen von Wirtschaftstreibenden! Das fordert der Wiener FPÖ-Klubchef Dominik Nepp im Zuge der Debatte um die Genehmigung und Vergebührung von Heizstrahlern in im Winter geöffneten Schanigärten. Kein Verständnis hat Nepp für den Widerstand gegen beheizte Schanigärten in mittlerweile vier Bezirken, darunter Innere Stadt, die das Aufstellen der Heizstrahler behördlich verbieten wollen.

Zudem hätte es in Hinblick auf das wohl unausweichliche totale Rauchverbot längst eine Novellierung des Gastgartengesetzes geben müssen. "Zahlreiche Wirte beklagen, dass sie durch das neue Raucherschutzgesetz bereits viel Kundschaft verloren hätten. Ihnen gibt die Stadt nicht einmal die Möglichkeit, den Gästen das Rauchen vor der Türe mit Heizstrahlern zuzugestehen", stört Nepp einmal mehr die Ausgrenzung der Raucher und die damit verbundene Existenzbedrohung für die Wirte. Er fordert einen sofortigen Stopp des Verbots- und Melkkurses, mit dem den Wiener Arbeitgebern täglich das Leben schwer gemacht wird. (Schluss)huf

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