FP-Krauss: Wiener Frauen sind kein Freiwild!

Nach dem neuerlichen Überfall auf eine junge Frau fordert die FPÖ Wien mehr Sicherheit auf Bahnhöfen

Wien (OTS) - Kein Tag vergeht ohne Überfälle und Übergriffe auf Wiener Frauen durch Fremde, die sich vor allem in und rund um die Wiener Bahnhöfe und U-Bahn-Stationen herumtreiben. Besonders schockierend der aktuellste Fall einer 20jährigen, die von vier ausländischen Tätern – das Opfer glaubt aus Afghanistan – sexuell belästigt, niedergeschlagen und ausgeraubt wurde. LAbg. Maximilian Krauss nimmt diesen schrecklichen Fall zum Anlass, die Forderung der FPÖ nach mehr Polizeiplanstellen für Wien zu erneuern, um allen voran die Sicherheit auf Bahnhöfen und in U-Bahn-Stationen gewährleisten zu können.

„Es kann nicht sein, dass Frauen in Wien zu rechtlosem Freiwild werden, nur weil die Polizei mit den immer brutaleren Delikten völlig überfordert ist. Wiens Bahnhöfe müssen endlich wieder sicher werden“, so Krauss. Besonders beschämend die Aussage des Opfers: Nicht nur, dass Augenzeugen beim Überfall nicht geholfen hätten, die Polizei hätte zudem auch noch geraten, sich nicht auffällig zu kleiden, sich die Haare dunkel zu färben und als Frau nach 20 Uhr nicht mehr auf die Straße zu gehen. „Wenn Polizisten davon überzeugt sind, dass diese Maßnahmen nötig seien, damit Frauen nicht täglich Opfer von ausländischen Gewalttätern werden, dann zeigt das, wie es um die Sicherheit in Wien bestellt ist“ ist Krauss empört. (Schluss)huf

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