ASFINAG-Verkehrsprognose: Verlängertes Wochenende und GTI-Treffen sorgen für starken Reiseverkehr ab Mittwoch

Wien (OTS) - Das kommende verlängerte Wochenende, ab Donnerstag, den 5. Mai – Christi Himmelfahrt – zählt zu den stärksten Reisewochenenden des Jahres. „Wir rechnen bereits ab Mittwoch damit, dass der Verkehr Richtung Süden und Osten aus den Ballungsräumen stark zunimmt“, sagt Christian Ebner, Leiter des ASFINAG Verkehrsmanagements, „vor allem in Oberösterreich kann die Reisewelle schon früh einsetzen. Denn der Mittwoch ist Florianitag – ein Landesfeiertag an dem die Schulen außerdem geschlossen bleiben.“

Die zu erwartenden neuralgischen Punkte sind am Reisewochenende auf jeden Fall die Tunnelbaustellen Kroislerwand und Oswaldiberg auf der A 10 Tauern Autobahn. Die ASFINAG rechnet jedoch auch auf weiteren Routen mit sehr starkem Verkehr, wie der Ost-West-Route A 1 West-, A 8 Innkreis- sowie A 25 Welser Autobahn und A 4 Ost Autobahn und der Süd-Route A 10 Tauern-, A 9 Pyhrn-, A 12 Inntal Autobahn und A 13 Brenner Autobahn. 

Weitere Punkte mit hohem Staurisiko im Reiseverkehr sind neben den Grenzbereichen wieder der Knoten Salzburg A 1/A 10, der Knoten Linz A 1/A 7 und der zweistreifige Bereich der A 1 bei Pöchlarn in Niederösterreich. Am Freitagvormittag – 6. Mai – ist zusätzlich vor allem auf der A 12 und der A 13 mit viel Lkw-Verkehr zu rechnen.

Zwtl.: Veranstaltungen

Bereits zum 35. Mal findet heuer ab Mittwoch, den 4. Mai bis inklusive Samstag, 7. Mai, das GTI Treffen am Wörthersee in Kärnten statt. Sowohl bei der An- und Abreise, als auch während des Treffens ist das Verkehrsaufkommen rund um die Veranstaltungsbereiche und auch auf der A 2 Süd Autobahn – erhöht.

In Wien geht wiederholt der Wings4Life Lauf über die Bühne. Aus diesem Grund bleibt am Sonntag die Abfahrt zur Stadionbrücke Richtung Zentrum von der A 4 Ost Autobahn gesperrt.

Zwtl.: ASFINAG Rastplätze bewerten

Starke Reisewellen bedeuten auch Hochbetrieb auf ASFINAG Rastplätzen. Verschmutzte Toiletten oder zuviel Müll sind dabei ein Ärgernis für alle Verkehrsteilnehmer. Das will die ASFINAG verhindern und setzt dabei erstmalig in Österreich auf die NFC-Technologie („Near Field Communication“), die Kunden Feedback via Handy ermöglicht. Die Funktionsweise ist einfach: Auf den Glaswänden beim Zugang zu den Sanitäranlagen gibt es mehrere „smarte“ Service-Check-Plakate. Die Bewertung erfolgt direkt am intelligenten Poster: NFC im Handy aktivieren, auf den markierten Bereich halten und schon ist das Feedback völlig anonym gezählt. Der jeweils zuständige Autobahnmeister kann dann etwa mit dem Entsenden eines Putztrupps sofort auf negative Bewertungen reagieren.

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