Boehringer Ingelheim: Standorterweiterung in der Planungsphase

An der Altmannsdorfer Straße wird eine Produktionsanlage errichtet

Wien (OTS) - Boehringer Ingelheim wird ab 2017 den Unternehmensstandort in Wien-Meidling erweitern. Bis 2021 werden auf dem Firmengelände und dem Areal südlich des Werksgeländes bis zur Südbahn eine biopharmazeutische Produktionsanlage und die dazugehörigen Betriebsgebäude entstehen. Mit mehr als 500 Mio. Euro ist dies die höchste je getätigte Einzelinvestition in der Geschichte von Boehringer Ingelheim. Das Projekt befindet sich derzeit in der Planung und das Widmungsverfahren bis 9. Juni 2016 in der öffentlichen Auflage.

Schon jetzt produziert Boehringer Ingelheim in Wien biopharmazeutische Wirkstoffe unter Einsatz von Mikroorganismen. Künftig werden auch Medikamente hergestellt, die mit Hilfe von Zellkulturen gewonnen werden. „Die Entscheidung der Unternehmensleitung, künftig auch mittels Zellkulturtechnologie in Wien zu produzieren, ist ein Vertrauensbeweis und sichert Standort und Arbeitsplätze nachhaltig ab“, sagt Philipp von
Lattorff, Generaldirektor des Boehringer Ingelheim Regional Center Vienna (RCV).

Das Widmungsverfahren für den erweiterten Unternehmensstandort soll bis Herbst 2016 abgeschlossen sein. Aktuelle Informationen zum Standortausbau finden Sie unter
http://www.boehringer-ingelheim.at/standortausbau.html

Boehringer Ingelheim Regional Center Vienna

Das Boehringer Ingelheim Regional Center Vienna trägt die Verant-wortung für das Geschäft mit verschreibungspflichtigen Medikamenten, rezeptfreien Präparaten sowie Tierarzneimitteln von Boehringer Ingelheim in Österreich sowie in mehr als 30 Ländern der Region Mittel- und Osteuropa, Zentralasien, der Schweiz und Israel. Darüber hinaus wird von Wien aus die gesamte klinische Forschung der Region gesteuert. Wien ist Zentrum für Krebsforschung sowie Standort für biopharmazeutische Forschung, Entwicklung und Produktion im Konzern. Auch in der Grundlagenforschung engagiert sich Boehringer Ingelheim und ist hier mit dem Forschungsinstitut für Molekulare Pathologie Wien (IMP) vertreten. Damit zählt Boehringer Ingelheim zu den forschungsintensivsten pharmazeutischen Unternehmen in Österreich. Insgesamt erzielte das Regional Center Vienna im Geschäftsjahr 2015 Gesamterlöse in Höhe von EUR 760,2 Mio. und beschäftigte in der Region Mittel- und Osteuropa 3403 Mitarbeiter, davon 1501 in Österreich.

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