Bundesjugendvertretung: Ehrenamt muss gefördert werden!

Sichere rechtliche Lage wäre ein wichtiger Schritt.

Wien (OTS) - Die Bundesjugendvertretung (BJV) setzt sich dafür ein, dass freiwilliges Engagement und ehrenamtliche Tätigkeiten auch vom Staat entsprechend gewürdigt und gesetzlich verankert werden.

Christian Zoll, Vorsitzender der BJV, dazu: „Freiwilliges Engagement ist die zentrale Arbeit und der zentrale Motor unserer Mitgliedsorganisationen und darum für die Arbeit der BJV ein absolut wichtiges Thema. Kinder- und Jugendorganisationen leisten großartige und unersetzliche Arbeit für die Gesellschaft. Das muss gefördert werden! Freiwilliges Engagement ist ein Schlüsselfaktor für eine aktive Gesellschaft und leistet einen enormen Beitrag zur sozialen Integration. Jungen Menschen, die sich freiwillig in entsprechenden Organisationen und Vereinen engagieren, dürfen keine Steine in den Weg gelegt werden, schon gar nicht von Seiten des Staates.“

Genaue rechtliche Rahmenbedingungen sind dabei besonders wichtig, meint Zoll: „Die unsichere rechtliche Lage bedroht das freiwillige Engagement vieler junger Menschen. Wir wünschen uns einen klaren und genau definierten Begriff der Gemeinnützigkeit, in die ja die Tätigkeiten von Jugendorganisationen und Vereinen fallen. Nur so kann gewährleistet werden, dass Jugendliche einfach und abgesichert ihrem Engagement nachgehen können. Von der unsicheren Gesetzeslage sind nicht nur große Organisationen sondern auch regionale Vereine und die offene Jugendarbeit betroffen. Auch die muss man bei der neuen gesetzlichen Regelung mitdenken.“

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