FPÖ-Schimanek: Schluss mit falsch verstandener Toleranz!

Die FPÖ-Frauensprecherin zeigt sich über die beinahe täglich stattfindenden sexuellen Übergriffe durch Asylwerber tief betroffen und fordert nun ein hartes Durchgreifen

Wien (OTS) - „Es vergeht kaum ein Tag, an dem in den Medien nicht von Sex-Attacken bzw. Übergriffen von Asylwerbern in unserem Land berichtet wird. Dieses Mal war eine 27-jährige Frau an einer Bushaltestelle im noblen Wiener Weinort Grinzing das Opfer eines sexuellen Übergriffes, und das am helllichten Tag. Dass wir davon nun schon beinahe tagtäglich aus den Medien erfahren, lässt mir die Zornesröte ins Gesicht steigen“, so FPÖ-Frauensprecherin NAbg. Carmen Schimanek, die nun von der Regierung gegenüber straffällig gewordenen Asylwerbern eine „Null-Toleranz“- Politik einfordert.

Die sogenannte Asylverschärfung der Regierung sei nicht mehr als eine Augenauswischerei, nur um die Bevölkerung zu beruhigen. „Es kann nicht sein, dass Asylwerber unter dem Schutzmantel des Asylrechts über Frauen und Kinder 'herfallen', ohne mit drastischen Maßnahmen rechnen zu müssen. Diese Menschen haben für mich ihr Aufenthaltsrecht in Österreich verwirkt. Wenn Asylwerber, die sich übrigens auch zum Teil mit falschen Identitäten den Aufenthalt in Österreich erschlichen haben, derart unser Gastrecht missbrauchen, dann ist für mich eine Abschiebung unumgänglich", so Schimanek. Es sei höchst an der Zeit, dem Treiben jener Asylwerber, die unsere Werte derart mit Füssen treten, endgültig ein Ende zu bereiten.

„Was mir fehlt, ist auch ein Aufschrei der linken Feministinnen, die bei sexistischer Werbung sofort 'rot' sehen, hier allerdings wie die drei berühmten Affen agieren - nichts hören, nichts sehen, nichts sagen“, kritisierte Schimanek.

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