Schittenhelm zum Kinderbetreuungsgeld-Konto: Familienministerin Karmasin hat’s geschafft!

Reform des Kinderbetreuungsgeld-Kontos bringt wesentliche Verbesserungen für Familien auf den Weg

"Trotz langwieriger Verhandlungen ist es unserer Familienministerin Sophie Karmasin gelungen, das Kinderbetreuungsgeld im Sinne der Familien zu reformieren", so
ÖVP Frauen-Chefin Dorothea Schittenhelm, die darauf hinweist,
dass das die Familienministerin mit dieser Reform dem Wunsch
vieler Eltern nach mehr Flexibilität, Fairness und Partnerschaftlichkeit beim Kinderbetreuungsgeld nachgekommen
sei. ****

Immerhin verfüge das Kindergeld-Konto über ein jährliches Volumen von 1,1 Milliarden Euro. Ab dem 1. März 2017 soll es
statt der vier Pauschalvarianten das flexiblere Kinderbetreuungsgeld-Konto geben, d.h. die Eltern können
selbst bestimmen, wie lange sie das Kinderbetreuungsgeld
beziehen wollen. Als zusätzliche Variante bleibe das einkommensabhängige Kinderbetreuungsgeld weiterhin bestehen.

Ein großer Schritt für die Familien und eine stärkere Einbindung der Väter sei mit dem Partnerschaftsbonus gesetzt worden. Dieser könne in der Höhe von 1.000 Euro von den Eltern abgerufen werden, wenn sich diese die Betreuung zu gleichen
Teilen aufteilen.

"Für uns als ÖVP Frauen steht bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf immer die Wahlfreiheit im Vordergrund. Diese Reform bringt nicht nur mehr Wahlfreiheit, sondern auch mehr Transparenz und finanzielle Fairness", so Schittenhelm abschließend, die darauf hinweist, dass der Entwurf zunächst
in die Begutachtung gehe und dann der Beschlussfassung im Nationalrat zugeführt werde.

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