FPÖ-Lobnig: Förderung der slowenischen Volksgruppe in Kärnten vorbildhaft!

Klagenfurt (OTS) - „Immer wenn es in Kärnten ein harmonisches Miteinander mit der slowenischen Volksgruppe gibt, muss Unruhe gestiftet werden“, erklärt heute der FPÖ-Volksgruppensprecher 3.LT-Präs. Josef Lobnig, in einer ersten Reaktion auf die heutigen Vorwürfe der slowenischen Volksgruppenvertreter Valentin Inzko sowie Rudi Vouk im Zuge einer Pressekonferenz, und Lobnig legt Wert auf die Feststellung, „dass die Förderung der slowenischen Volksgruppe in Kärnten vorbildhaft ist.“

Während die slowenische Volksgruppe von Seiten Sloweniens jährlich 2,5 Millionen Euro sowie großzügigste Förderungen des Bundes, des Landes und der Gemeinden erhält, werden die Altösterreicher in Slowenien, die nach wie vor noch nicht einmal als Volksgruppe anerkannt sind, mit einem finanziellen Betrag von 22.000 Euro jährlich abgespeist, stellt Lobnig gegenüber.

Zum Vorhalt, dass zweisprachige Volksschulen in Radsberg oder in Ebriach geschlossen wurden, sei klarzustellen, dass dies leider auf Grund der sinkenden Schülerzahlen geschieht und deutschsprachige Volksschulen ebenso betroffen sind. Bei der Volksgruppe wurde der Sparstift trotz größtem Spardruck, der auf Kärnten lastet, bisher nicht angesetzt. Im Gegenteil, durch die Eingliederung der slowenischen Musikschule in die Landesverwaltung wurde das Land zusätzlich mit jährlichen Kosten von rund 500.000 Euro belastet und Slowenien wurde überhaupt aus seiner finanziellen Verantwortung entlassen. (Schluss)

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