Juraczka: Verkehrspolitische Geisterfahrt von Vassilakou geht in die nächste Runde

Praterstraße ist nächstes Ziel der Verkehrsstadträtin - Bezirksvorsteher Hora muss Grüne endlich zur Räson bringen

Wien (OTS) - „Offensichtlich hat die Verkehrsstadträtin mit der Praterstraße ihr nächstes Opfer für ihre völlige verfehlte Verkehrspolitik ausgewählt. Das Autofahrerbashing von Vassilakou wird zum Schaden der Bürgerinnen und Bürger fortgesetzt. Diese Pläne sind dezidiert abzulehnen“, so ÖVP Wien Klubobmann Manfred Juraczka zur Berichterstattung im heutigen „Kurier“ .

Die geplante Reduktion auf jeweils eine Fahrspur würde zu massiven Staus führen und ein gewaltiges Verkehrschaos verursachen. Dass die Politik der Verkehrsstadträtin aber auch bei der Wiener SPÖ nicht auf allzu viel Gegenliebe stößt, zeigt die Haltung und die sehr heftige Kritik des SP-Bezirksvorstehers der Leopoldstadt Karlheinz Hora, der in diesem Zusammenhang von einer „Kriegserklärung“ spricht.

„Die SPÖ ist daher angehalten ihren Koalitionspartner in der Verkehrspolitik endlich zur Räson zu bringen. Es kann nicht sein, dass die Wienerinnen und Wiener weiterhin unter dieser völlig chaotischen, ideologiegesteuerten und realitätsfremden Politik zu leiden haben. Die gravierenden Einwände des Bezirks, der Wirtschaft und der Autofahrerorganisationen müssen ernst genommen werden und dürfen nicht in der üblichen Manier übergangen werden. Diese Politik der Autofahrer-Schikanen ist jedenfalls definitiv nicht zeitgemäß“, so Juraczka abschließend.

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