- 19.04.2016, 14:11:31
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FPÖ-Kickl: SPÖVP-Kritik an Umfragen riecht nach verzweifelten Hilferufen
„Die Wählerinnen und Wähler wissen sehr wohl mit Meinungsumfragen kritisch umzugehen, dafür brauchen sie keine Ermahnung durch die Regierung“
Utl.: „Die Wählerinnen und Wähler wissen sehr wohl mit
Meinungsumfragen kritisch umzugehen, dafür brauchen sie keine
Ermahnung durch die Regierung“ =
Wien (OTS) - "Die Herren Faymann und Mitterlehner müssen ja
ordentlich nervös sein: SPÖ und ÖVP versuchen doch sonst so gern mit
ihren parteinahen Meinungsforschungsinstituten Meinungsmache zu
betreiben, daher waren es auch SPÖ und ÖVP, die verhindert haben,
dass die Kosten von Meinungsumfragen in die Wahlkampfkosten
eingerechnet werden müssen. Jetzt auf einmal stoßen ihnen die
Meinungsumfragen sauer auf? Da stellt sich die berechtigte Frage, ob
Faymann und Mitterlehner ihre Kritik an den Umfragen auch dann
geäußert hätten, wenn ihre Bundespräsidentschaftskandidaten vorne
lägen. So riecht das eher nach verzweifelten Hilferufen und dem
Versuch, bereits im Vorfeld einen Schuldigen für eine potenzielle
Niederlage festzumachen. Die Kritik an den Umfragen ist ein
durchschaubares und nicht minder peinliches Manöver von Faymann und
Mitterlehner. Da spricht der Fuchs, dem die sauren Trauben zu hoch
hängen", so heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl.
„Die Wählerinnen und Wähler wissen sehr wohl mit Meinungsumfragen
kritisch umzugehen, dafür brauchen sie keine Ermahnung durch die
Regierung. Sie wissen aber auch die Regierungspolitik kritisch zu
bewerten – und das ist das wahre ‚Problem‘ für Faymann und
Mitterlehner. Auch Meinungsforscher machen nur ihren Job. Wenn SPÖ
und ÖVP auch ihren Job gemacht hätten, nämlich Politik im Sinne der
Österreicher – wie das die Freiheitlichen und
FPÖ-Bundespräsidentschaftskandidat Norbert Hofer tun –, müssten sie
sich jetzt nicht so vor der Meinung der Bürger fürchten. Die
Regierungsfraktionen, allen voran Ex-Minister ‚Unsozial‘ Rudolf
Hundstorfer, haben es aber vorgezogen, Politik gegen die Interessen
der Österreicher zu machen“, sagte Kickl.
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