Juraczka zum Baustellensommer: Zustände wie in den letzten Jahren dürfen sich nicht wiederholen

Gehörige Portion Skepsis angesichts der bisherigen Erfahrungen angebracht - Wiener dürfen nicht die Zeche für die verfehlte Politik der Verkehrsstadträtin zahlen

Wien (OTS) - „Nach dem Mega-Chaos im Jahr 2014 und den enormen Verkehrsbehinderungen im letzten Jahr am Wiener Gürtel, ist auch dieses Jahr in Zusammenhang mit dem Wiener Baustellensommer eine gehörige Portion Skepsis angebracht. Sollte es in diesem Sommer zu keinen wesentlichen Verbesserungen kommen, wird nun endgültig bestätigt, was sich bereits letztes Jahr angedeutet hat. Nämlich, dass der Baustellenkoordinator nur einen Marketinggag und einen weiteren Beauftragten im rot-grünen Personalkarussell darstellt“, so ÖVP Wien Klubobmann Manfred Juraczka zur heutigen Pressekonferenz zum Wiener Baustellensommer.

„Auch die Volksanwaltschaft hat bekanntlich in den letzten Jahren gravierende Missstände beim Baustellenmanagement festgestellt und die Stadt Wien zum Handeln aufgefordert. Ob die Stadtregierung dem auch nachgekommen ist und die richtigen Maßnahmen gesetzt hat, wird der kommende Sommer zeigen. Es ist ganz klar, dass sich derartige Zustände, wie in den letzten Jahren nicht wiederholen dürfen. Es kann nicht sein, dass die Menschen in unserer Stadt die Zeche für die verfehlte Politik der Verkehrsstadträtin zahlen müssen“, so Juraczka abschließend.

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