FPÖ-Mödritscher kritisiert rote Zudecker-Politik im KABEG-Skandal

Volle Aufklärung der Umstände der Entlassung des Oberarztes gefordert. Sichere Gesundheitsversorgung der Bevölkerung muss oberste Priorität haben.

Klagenfurt (OTS) - Als absolut falsches Signal, aber bezeichnend für die rote Zudecker-Politik kritisiert der Landesparteisekretär der FPÖ Kärnten, Ewald Mödritscher, die Beschwichtigungsversuche seitens des KABEG-Vorstandes und die durchsichtigen Ablenkungsmanöver durch den SPÖ Klubobmann Seiser im Zuge des KABEG-Sucht-Skandals. Medienberichten zufolge soll der – mittlerweile entlassene – Oberarzt im Drogenrausch versucht haben, einem Patienten eine falsche Infusion zu legen.

„Die Kärntnerinnen und Kärntner, die sich in der KABEG behandeln lassen, haben ein Recht zu erfahren, warum der Betreffende wieder zur Patientenbehandlung eingesetzt wurde und wie es zu einem derartigen Versagen der Kontrollen kommen konnte. Und sie haben ein Recht zu erfahren, ob die Verwandtschaftsbeziehung des betreffenden Oberarztes zur Gesundheitsreferentin Prettner hier nicht eine besondere Rolle gespielt hat“, so der freiheitliche Landesparteisekretär.

Anstatt die vom geschäftsführenden Landesparteiobmann der FPÖ Kärnten, NAbg. Mag. Gernot Darmann, aufgeworfenen Fragen rund um die Umstände der Entlassung zu beantworten, packe die SPÖ einmal mehr den Schmutzkübel aus und zeige damit erneut, wie wenig ihr an der sicheren Gesundheitsversorgung der Kärntnerinnen und Kärntner liege. Er fordert eine restlose Aufklärung aller Fragen die Umstände der Entlassung betreffend. „Ein drogensüchtiger Arzt darf einfach nicht unkontrolliert mit Patienten im Kontakt stehen“, fordert Mödritscher.

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