Journalisten unter Lebensgefahr

Forum des Friedrich Funder Institutes

Wien (OTS) - Kriegsreporter üben einen sehr gefährlichen Beruf aus. Medienschaffende diskutieren über die Gefahren der freien Presse in Europa und in den Krisenregionen.

Journalisten diskutieren mit VÖZ-Präsident Thomas Kralinger im Vorfeld des Internationalen Tages der Pressefreiheit am 2. Mai 2016 um 18:00 Uhr in der Austria Presse Augentur (Laimgrubengasse 10, 1060 Wien)

Podium:
Thomas Seifert, Wiener Zeitung
Thomas Kralinger, Verband Österreichischer Zeitungen
Wieland Schneider, Die Presse
Petra Ramsauer, freie Journalistin und Autorin
Edgar Schütz, APA
Moderation: Rudolf Mitlöhner, Furche

Das Friedrich Funder Institut bildet seit 1981 (Jung-)Journalisten aus. Die Teilnahme am FFI-Forum ist kostenlos.

Um eine Anmeldung unter sekretariat@ffi.at, Telefon: +43 1 814 20 – 39 wird gebeten.

Journalisten unter Lebensgefahr

Kriegsreporter üben einen sehr gefährlichen Beruf aus.
Medienschaffende diskutieren über die Gefahren der freien Presse in
Europa und in den Krisenregionen.

Podium:
Thomas Seifert, Wiener Zeitung
Thomas Kralinger, Verband Österreichischer Zeitungen
Wieland Schneider, Die Presse
Petra Ramsauer, freie Journalistin und Autorin
Edgar Schütz, APA
Moderation: Rudolf Mitlöhner, Furche

Anmeldungen unter sekretariat@ffi.at

Datum: 2.5.2016, 18:00 - 19:30 Uhr

Ort:
APA - Austria Presse Agentur
Laimgrubengasse 10, 1060 Wien

Url: http://www.ffi.at/?id=8

Rückfragen & Kontakt:

Frau Dr. Saskia Dragosits, sekretariat@ffi.at 00431-81420-39

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