McDonald: FPÖ verzweifelt an den Skandalen von Norbert Hofer

Erklärungen zu Postenschacher- und Pass-Affäre gefordert

Wien, 2. April 2016 (ÖVP-PD) "Herr Kickl sollte sich keine Gedanken über die Positionierung von Staatsmann Dr. Andreas Khol machen. Er wäre besser beraten, sich auf seinen eigenen Kandidaten zu konzentrieren. Aber ob der vielen Skandale um Norbert Hofer dürfte die FPÖ schon ziemlich verzweifelt sein", betont ÖVP-Generalsekretär Peter McDonald und erinnert an die Postenschacher-Affäre im Burgenland. Hier sei Hofer bis heute eine Erklärung schuldig. "Auch zur Pass-Affäre hat er noch immer nicht Stellung bezogen. Damit disqualifiziert Hofer sich selbst für das höchste Amt im Staat", so der ÖVP-Generalsekretär. ****

Kickl empfiehlt McDonald, Nachhilfe zu nehmen, denn "er ist anscheinend nicht mehr fähig, sinnerfassend zu lesen". "Dr.
Andreas Khol hat klar gesagt, dass die Forderung nach einer Residenzpflicht an die Reform der Mindestsicherung gebunden ist. Herr Kickl wäre gut beraten, sich zuerst mit dem Thema auseinanderzusetzen, bevor er wieder mit Nebelgranaten um sich wirft", so der ÖVP-Generalsekretär.

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse, Web und
Social Media; Tel.:(01) 401 26-620; Internet: http://www.oevp.at,
www.facebook.com/volkspartei, www.twitter.com/oevp

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NVP0002