Stronach/Lugar: Schulautonomie statt „Lehrerbashing“

Echte Reformen, alles andere geht am Thema vorbei

Wien (OTS) - „Das Bildungsbudget dadurch zu sanieren, dass Lehrer ein paar Stunden mehr arbeiten sollen, geht einfach am Thema vorbei“, kritisiert Team Stronach Klubobmann und Bildungssprecher Robert Lugar die Aussage von Kanzler Faymann zur Lehrer-Arbeitszeit. Es brauche echte Schulautonomie, damit Direktoren partnerschaftlich mit den Lehrern arbeiten können. „Totale Autonomie ist der einzig sinnvolle Weg, damit Schuldirektoren eigenverantwortlich agieren können und so auch durch Konkurrenz der Bildungsstandard gehoben wird“, so Lugar. Diese jahrelange Forderung des Team Stronach bekräftigt auch der Bildungsforscher Stefan Hopmann von der Uni Wien, der sich gegen Minimalkompromisse ausspricht und bestätigt, dass es „Autonomie braucht und keine Gesamtschulversuche“.

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