Heinzl begrüßt Ausweitung des Handyverbots am Steuer

KFG-Novelle bringt mehr Sicherheit im Straßenverkehr

Wien (OTS/SK) - Anlässlich des Verkehrsausschusses im Parlament heute, Mittwoch, in dem die Novelle zum Kraftfahrgesetz (KFG) auf der Tagesordnung stand, betonte SPÖ-Verkehrssprecher und Ausschussvorsitzender Anton Heinzl die Notwendigkeit dieser Novelle im Dienste der Verkehrssicherheit: „Angesichts des dramatischen Anstiegs der Anzahl der Verkehrstoten am Osterwochenende braucht es eindeutig mehr Maßnahmen für mehr Sicherheit im Straßenverkehr. Die Ausweitung des Handyverbots ist eine solche“. ****

Zwar war das Telefonieren am Steuer ohne Freisprecheinrichtung schon bisher verboten, die technologische Entwicklung vom Handy zum Smartphone erforderte jedoch eine Anpassung. So wird mit der Novelle auch das Schreiben und Lesen von SMS und E-Mails sowie das Internet-Surfen explizit verboten. Zahlen aus dem Innenministerium zeigen, dass es einen Anstieg bei tödlichen Unfällen durch Unachtsamkeit oder Ablenkung gibt. 2009 waren 11,5 Prozent der tödlichen Unfälle auf Unachtsamkeit oder Ablenkung zurückzuführen, 2014 waren es schon 14 Prozent. „Hier war die Politik gefordert“, so Heinzl. Vor allem angesichts der Tatsache, dass auf den Straßen Europas wieder mehr Menschen sterben. „Ich bin zuversichtlich, dass diese Regelung für mehr Sicherheit auf Österreichs Straßen sorgen wird“, so der SPÖ-Verkehrssprecher abschließend. (Schluss) sc/rm/mp

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