Anton Ofner als AUVA-Obmann bestätigt

Wiederwahl von KommR DDr. Anton Ofner für neue Periode von fünf Jahren

Wien (OTS) - Der aus der Steiermark stammende Unternehmer DDr. Anton Ofner bleibt Obmann der AUVA. Heute wurde der 63-Jährige vom AUVA-Vorstand wiedergewählt und steht in den kommenden fünf Jahren an der Spitze der AUVA.

Für Ofner beginnt damit die erste vollständige Periode als Obmann der AUVA.

„Ich möchte die AUVA, die ein unverzichtbarer Bestandteil des österreichischen Sozialversicherungswesens ist, modern und zukunftssicher gestalten. Dafür braucht sie Stabilität in der Führung aber auch mutige Maßnahmen. Ich stehe für beides, und freue mich auf die Herausforderungen der nächsten Jahre“, so Ofner.

Ofner ist geschäftsführender Gesellschafter der MBB BioLab GmbH mit Sitz in Wien. Der Betriebswirt und akademisch ausgebildete Krankenhausmanager ist Vizepräsident der Wirtschaftskammer Wien und war jahrelang in der Kontrollversammlung der Wiener Gebietskrankenkasse tätig.

Ofner gilt als profunder Kenner des Gesundheitswesens. Er soll die AUVA als eine der tragenden Säulen im österreichischen Gesundheitssystem weiter stärken. Sein Name steht für Sicherheit, Loyalität und effizientes Arbeiten. Deshalb ist Ofner die ideale Besetzung, um die großen Herausforderungen, vor denen die AUVA steht, zu bewältigen.

Die beiden Stellvertreter Ofners, Wolfgang Birbamer und Werner Gohm wurden heute ebenfalls wiedergewählt.

Ofner folgte im August 2015 dem aus gesundheitlichen Gründen zurückgetretenen Ing. Thomas Gebell als Obmann der AUVA.

Über die AUVA:

Bei der AUVA sind rund 4,8 Millionen Personen gesetzlich gegen Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten versichert: 2,9 Millionen unselbständig Erwerbstätige, 0,5 Millionen selbständig Erwerbstätige sowie 1,4 Millionen in Ausbildung Stehende vom Kindergarten bis zum Studienabschluss. Die AUVA finanziert ihre Aufgaben als gesetzliche Unfallversicherung fast zur Gänze aus Pflichtbeiträgen der Dienstgeber. Prävention ist dabei die vorrangige Kernaufgabe der AUVA, denn die Verhütung von Unfällen und die Vorbeugung von Berufskrankheiten senken die Kosten für die drei weiteren Kernaufgaben Heilbehandlung, Rehabilitation und finanzielle Entschädigung von Unfallopfern am wirksamsten.

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