FPÖ-Brückl: Abbau des Transitzeltes bestätigt freiheitliche Politik

Konsequente österreichweite Grenzschließung notwendig

Wien (OTS) - „Es ist höchst erfreulich, dass unsere beständige Kritik Wirkung gezeigt hat und das unsägliche Transitzelt in Schärding nun endlich der Vergangenheit angehört“, begrüßte der freiheitliche Nationalratsabgeordnete und Bezirksparteiobmann der FPÖ Schärding, Hermann Brückl, den nunmehr erfolgten Abbau des Schärdinger Flüchtlingszeltes.

Das Transitzelt, in dem zeitweise bis zu 1.000 Personen untergebracht worden seien, sei von Beginn an sowohl bei den freiheitlichen Vertretern im Bezirk als auch bei einem Großteil der ansässigen Bevölkerung auf vehemente Ablehnung gestoßen. „Erst in der letzten Nationalratssitzung habe ich zum wiederholten Mal auf die absolute Notwendigkeit des sofortigen Abbaus des Zeltes hingewiesen“, verwies Brückl auf seine Rede in der Sitzung am 17. März und zeigte sich insbesondere im Hinblick auf die schwer gebeutelte Schärdinger Bevölkerung erfreut, dass seine kontinuierliche politische Arbeit nun Früchte trage. „Überdies liefert die Bundesregierung mit dieser Maßnahme einen weiteren Beweis, dass die Freiheitlichen von Beginn an die einzig richtige Fahrtrichtung im Umgang mit der Flüchtlingskrise vorgegeben haben“, legte Brückl angesichts der gescheiterten Willkommenskulturpolitik nach.

Gleichzeitig würden jüngste Vorfälle wie eine Messerstecherei zwischen zwei iranischen Asylwerbern in einer Asylunterkunft in Enzenkirchen zeigen, dass nach wie vor großer Handlungsbedarf bestehe. „Bevor die Behörden nicht jene Asylbewerber, die sich bereits im Land befinden, einem gründlichen Screening unterziehen, ist es absolut verantwortungslos, weitere Flüchtlinge in Österreich aufzunehmen. Die einzige richtige Handlung im Sinn der Bürger kann hier nur das lückenlose Abriegeln der österreichischen Grenzen sein“, forderte Brückl, dass nicht nur die Balkanroute, sondern auch alle möglichen Ausweichrouten mit sofortiger Wirkung geschlossen werden müssen.

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