FP-Damnjanovic: Nationalistische Fahnen haben auf Sportplätzen nichts verloren!

Provokationen gehören sofort sanktioniert!

Wien (OTS) - Im Fußballspiel zwischen Österreich und Albanien, welches am 26.03.2016 stattgefunden hat, haben nationalistische und offenbar sportfeindlich orientierte albanische Zuschauer die Gelegenheit genutzt, um das Spiel für Propagandazwecke zu missbrauchen. So waren im Ernst-Happel-Stadion „Großalbaniens Fahnen“ zu sehen, so der FPÖ-Wien Gemeinderat für Integration und stellvertretende Landessportrat, LAbg. Nemanja Damnjanovic.

„Nationalistische Fahnen haben auf Sportplätzen genauso wenig verloren wie jede Form der Politik“, so Damnjanovic der weiter meint, dass sämtliche Nationalfußballverbände in solchen Fällen bis dato hart bestraft wurden – man darf daher gespannt sein ob die UEFA und FIFA auf diese Provokation reagieren wird.

„Außerdem stellt sich die Frage, wie etwa jene europäischen Länder, welche der einseitigen Anerkennung des Kosovo zugestimmt haben, auf diese inakzeptable Aktion reagieren werden“, so Damnjanovic. Mit der fatalen Entscheidung haben sie in manchen Menschen nationalistische Vorstellungen und Träume erweckt, welche in Zeiten wie diesen für noch mehr Verunsicherung und Unruhe sorgen. Viele Opfer, die Armut, Ruinen, sowie die derzeitige Flüchtlingskrise, sind der beste Beweis wie „erfolgreich“ derartige Entscheidungen bisher waren.

„Als mit der Integration beauftragter FPÖ-Politiker, stellvertretender Landessportrat und ehemaliger Profisportler war ich immer stolz zu sagen, dass Sport das beste Mittel für eine erfolgreiche Integration ist“, so Damnjanovic der weiter meint, dass heutzutage der Sport jedoch leider oft von Radikalen missbraucht wird. Für Botschaften, welche genau das Gegenteil von Menschlichkeit, Freundschaft und Fairness verbreiten, darf auch im Sport kein Millimeter Platz sein. Man spricht mittlerweile ja auch über eine Fußball EM 2016 in Frankreich ohne Zuschauer - wegen Terrorgefahr.

Besonders in der heutigen Zeit, wo der Terror für Angst und Unsicherheit bei den Menschen sorgt, sind solche Provokationen aufs Schärfste zu verurteilen und sanktionieren, fordert Damnjanovic daher abschließend. (Schluss)paw

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