Stronach/Weigerstorfer: Keine lebenden Tiere ins Osternest!

Welpenverkauf im Zoofachhandel verbieten

Wien (OTS) - Jedes Jahr zu Ostern werden bedauerlicherweise wieder Kaninchen, Küken und andere Kleintiere verschenkt. „Dieses unbedachte Verschenken führt aber leider oft zu viel Tierelend“, warnt Team Stronach Tierschutzsprecherin Ulla Weigerstorfer davor, den lieben Kleinen lebende Tiere als Ostergeschenk ins Nest zu setzen.

Auch das Verkaufsverbot für Hunde- und Katzenwelpen in Zoofachgeschäften ist nicht nur zu Ostern Thema in den Medien und wird von Weigerstorfer immer wieder gefordert. „Das Zuschaustellen von Welpen in Boxen ausschließlich bei künstlichem Licht, der nicht vorhandene Rückzugsort und die fehlende menschliche Bezugsperson in den Zoofachhandlungen bedeuten nur Stress für die Jungtiere“, so Weigerstorfer und plädiert dafür, „Welpen nur über vertrauensvolle Züchter zu erwerben.“

Die Tiere, die in Zoofachhandlungen angeboten werden, kommen zumeist aus ausländischer Aufzucht, hauptsächlich aus Ungarn und Tschechien. „Der Käufer erwirbt dann ein bereits krankes Tier. Würmer, Parasiten und Durchfall sind bei diesen Hinterhof-Züchtungen leider die Regel“, warnt die Team Stronach Tierschutzsprecherin. So süß die Überraschung im Osternest auch ist, bedeutet ein Tier auch Verantwortung für viele Jahre, erklärt Weigerstorfer.

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