5,9 Millionen sahen die Skiweltcup-Saison im ORF

Herrenslalom in Schladming und Kitzbühel-Abfahrt sorgen für Topquoten

Wien (OTS) - Marcel Hirscher als Gesamtweltcupsieger und Riesentorlauf-Kugelgewinner sowie Eva-Maria Brem als ebenfalls Erste der RTL-Wertung sorgten für die herausragenden Leistungen aus Sicht des ÖSV – und der ORF war auch diese Skiweltcup-Saison live dabei. Das umfangreiche Programmangebot, 86 Rennen und 280 Stunden Live-Übertragung, ließen sich diese Saison 5,9 Millionen Zuseherinnen und Zuseher (weitester Seherkreis), das sind 81 Prozent der heimischen TV-Bevölkerung ab 12 Jahren, nicht entgehen.

Reichweiten: Schladming und Kitzbühel top

Der meistgesehene Bewerb der vergangenen Saison war einmal mehr der Slalom der Herren in Schladming mit 1,550 Millionen Zuseherinnen und Zusehern, gefolgt von der Kitzbühel-Abfahrt mit 1,531 Millionen und dem Herren-Slalom in Kitzbühel mit 1,357 Millionen. Im Vergleich zum Vorjahr – 1,513 bzw. 1,398 Millionen Zuseherinnen und Zusehern in Schladming bzw. Kitzbühel – ist das eine deutliche Steigerung. Das meistgesehene Damenrennen fand in Cortina d’Ampezzo statt: Den Super-G verfolgten 883.000 Zuseherinnen und Zuseher.

ORF-Online-Angebote mit hervorragender Nutzung

Die im Web und auch als App verfügbaren Angebote von sport.ORF.at zum Skiweltcup erreichten während der Skiweltcup-Saison 2015/16 mit insgesamt 125 Millionen Seitenabrufen hohe Nutzungszahlen. Die auf der ORF-TVthek und sport.ORF.at angebotenen Videos wurden während der gesamten Saison vom Publikum ebenfalls sehr intensiv genutzt – so erzielten allein die Live-Streams und Video-on-Demand-Highlights vom Kitzbühel-Wochenende 1,17 Millionen Abrufe.

Steirer und Kärntner sind ORF-Skifans Nummer eins

Die Steirer, im Vorjahr noch auf Platz 8, waren heuer gemeinsam mit den Kärntnern die fleißigsten Weltcup-Zuschauer.

1. Steiermark (86 Prozent weitester Seherkreis)
2. Kärnten (86 Prozent)
3. Tirol (83 Prozent)
4. Wien (81 Prozent)
5. Salzburg (81 Prozent)
6. Niederösterreich (79 Prozent)
7. Burgenland (77 Prozent)
8. Oberösterreich (76 Prozent)
9. Vorarlberg (75 Prozent)

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