Holzindustrie Schweighofer begrüßt Statement der rumänischen Ministerin Palmer

Das Unternehmen stellt klar: Es wird nur legales Holz verarbeitet, es wurde immer rechtskonform vorgegangen.

Wien (OTS) - Holzindustrie Schweighofer begrüßt die Aussage der rumänischen Umweltministerin Cristiana Pasca Palmer im österreichischen Magazin profil ( Schweighofer/Profil ): "Jedes Unternehmen, das die Umweltstandards respektiert und zur nachhaltigen Entwicklung Rumäniens beiträgt, ist hier mehr als willkommen".


„Wir unterstützen die Ministerin bei Ihrem Ansatz, Investitionen auf eine Weise zu fördern, die den Menschen in Rumänien nützlich ist. Genau das ist auch der Ansatz von Holzindustrie Schweighofer: 

Wir haben in Rumänien bisher annähernd 800 Millionen Euro investiert und rund 3.000 Jobs in unseren Werken geschaffen, viele davon in strukturschwachen Regionen. Ganz Rumänien profitiert damit vom Engagement unseres Unternehmens. Wir respektieren die rumänischen Umweltstandrads nicht nur, sondern setzen neue Standards, die der gesamten Holzindustrie als Vorbild dienen können“, sagt Georg Erlacher von Holzindustrie Schweighofer.

Holzindustrie Schweighofer hat dabei immer rechtskonform gehandelt. Selbstverständlich gab es nie Scheinfirmen. Alleine im vergangenen Jahr wurden mehrfach Sonderaudits beziehungsweise auch Überprüfungen durch die rumänischen Behörden durchgeführt. Das Ergebnis: Es gab keinerlei relevanten Beanstandungen. Die unabhängige Zertifizierungsstelle Quality Austria bestätigte zudem die Einhaltung der umfassenden FSC® CoC (Forest Stewardship Council® Chain of Custody)-Standards. Damit stellt Holzindustrie Schweighofer sicher, dass keinerlei Holz aus umstrittenen Quellen verwendet wird. Alle Zulieferer werden in Bezug auf die Herkunft des Holzes genauestens geprüft (Siehe http://bit.ly/1owNjgX). 

Bericht nicht an Holzindustrie Schweighofer übermittelt


Tatsächlich wurde – wie im profil erwähnt – nach Inspektionen durch das Umweltministerium ein Bericht erstellt, der laut rumänischen Rechtsverfahren an das Büro des Staatsanwalts gesandt wurde. Dabei handelt es sich um das vorgesehen Standard-Verfahren. Dieser Bericht wurde Holzindustrie Schweighofer jedoch nie übermittelt, daher kann das Unternehmen dazu auch keine Stellungnahme dazu abgeben. 

Formfehler, kein illegales Holz


Es stimmt jedoch, dass die rumänische Behörde bei einer Inspektion im Sägewerk in Rădăuți bei ungefähr 9.400 m³ Holz Formfehler gefunden hat. Diese Menge repräsentiert 0,9% der im Zeitraum der Inspektion verarbeiteten Holzmenge. Diese Beanstandungen sind jedoch rein formeller Natur und haben nichts mit einer illegalen Herkunft des Holzes zu tun. Sie beziehen sich vielmehr auf Formalfehler in Bezug auf die Datenverarbeitung oder Meldefristen. So sind Übertragungsfehler oder Ziffernstürze bei vielstelligen Zifferncodes passiert oder der Abtransport von Holz verzögerte sich, da die Forstwege aufgrund von Schnee unpassierbar waren. Alle Details dazu bietet dieser Report auf Seite 13: http://bit.ly/216zYIa 

Gegenreport zeigt, dass Anschuldigungen falsch sind

Holzindustrie Schweighofer sieht sich in den vergangenen Monaten mit einer massiven Kampagne konfrontiert, die auf völlig falschen Anschuldigungen der US Organisation EIA basiert. Eine genaue Überprüfung und Aufarbeitung der Inhalte des EIA-Reports hat inzwischen klar ergeben, dass kein einziger Vorwurf gegen das Unternehmen wahr und durch Fakten belegbar ist. Holzindustrie Schweighofer veröffentlichte dazu einen umfassenden „Gegenreport“, in dem die Vorwürfe der EIA durch zusätzliche Recherchen, Dokumente, Markt- und Rechtsinformationen, Fallnummern, Auszügen aus Landkarten, amtlichen Statistiken etc. widerlegt werden. Dieser Report ist öffentlich zugänglich unter http://bit.ly/216zYIa

Holzindustrie Schweighofer Vorreiter

Holzindustrie Schweighofer ist in der rumänischen holzverarbeitenden Industrie das einzige Unternehmen, das kein Holz aus Pufferzonen von Nationalparks annimmt. Prinzipiell ist der Holzeinschlag in diesen Zonen von Nationalparks gestattet. Zahlreiche Details dazu auf Seite 18: http://bit.ly/216zYIa.


Ein weiterer Schritt zu Sicherstellung einer nachhaltigen und transparenten Forstwirtschaft ist die geplante Einführung eines verpflichtenden GPS-Tracking-Systems für Holzimporte zu den Werken von Holzindustrie Schweighofer.

Einen Überblick über die zahlreichen Projekte im Bereich „Soziale Verantwortung“ von Holzindustrie Schweighofer bietet dieser YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/channel/UCQ65GDNR7jNWLKX6Qyw2qyQ 

Weitere Informationen unter www.schweighofer-initiative.org

Holzindustrie Schweighofer


Holzindustrie Schweighofer ist Teil der Schweighofer Gruppe und hat ihre Wurzeln in einem traditionellen österreichischen Familienbetrieb mit mehr als 400 Jahren Erfahrung in der Holzverarbeitung. Heute ist die Gruppe vor allem in der Holzindustrie tätig, aber auch in der Zellstoffproduktion, Forstwirtschaft, Bioenergiegewinnung und im Immobilienbereich. 

Holzindustrie Schweighofer nahm das erste Sägewerk in Rumänien 2003 in Betrieb. Mittlerweile ist Schweighofer führend in der europäischen holzverarbeitenden Industrie und beschäftigt derzeit rund 3.000 Mitarbeiter in den Werken in Rumänien – drei Sägewerke, ein Tischlerplattenwerk und ein Leimholzplattenwerk. Seit Oktober 2015 gehört auch ein Sägewerk in Deutschland (Kodersdorf, Sachsen) zur Gruppe. Bei Schweighofer Fiber in Hallein wird Viskose-Zellstoff hergestellt. Holzindustrie Schweighofer ist darüber hinaus auch in Tschechien, Bulgarien und in der Ukraine aktiv. Holzindustrie Schweighofer exportiert Produkte in rund 70 Länder weltweit.

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Schweighofer Gruppe
Klaus Kraigher
+43 (0)664 8154432
klaus.kraigher@schweighofer.at

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