Volkshilfe-Soforthilfe in Idomeni geht weiter

Direktor Erich Fenninger reist nach Idomeni: „Die Menschen brauchen dringend unsere Hilfe!“

Wien (OTS) - Die Situation am Grenzübergang in Idomeni ist für rund 15.000 Schutzsuchende nach wie vor katastrophal. Die Volkshilfe Österreich kann dank ihrer SpenderInnen direkte Hilfe vor Ort leisten und dringend benötigte Lebensmittel, Hygieneartikel und sonstige Sachleistungen zur Verfügung stellen.

Am Sonntag reist Erich Fenninger, Direktor der Volkshilfe Österreich mit UnterstützerInnen nach Griechenland. Ziel ist einerseits, die Soforthilfsmaßnahmen vor Ort zu evaluieren, andererseits die Hilfe auszubauen und die Strukturen zu verbessern: „Viele Schutzsuchende haben eine lange Reise hinter sich, sind bereits tage- oder wochenlang der Kälte ausgesetzt, nicht ausreichend versorgt und haben kein Dach über dem Kopf. Diese Situation fordert weiter dringende Hilfe“.

Fenninger wird am Sonntag, 20. März am Nachmittag in Idomeni eintreffen und für Interviews zur Verfügung stehen.

Volkshilfe bittet SpenderInnen weiterhin um Unterstützung!

„Die Zivilgesellschaft darf nicht schweigen, wenn die repräsentative Politik in Europa versagt“, sagt Fenninger und bittet um weitere Spenden: „Mit Spendengeldern können wir direkt und unmittelbar helfen und die Situation vor Ort für tausende Menschen erträglicher machen“.

Volkshilfe Spendenkonto:
IBAN AT77 6000 0000 0174 0400
BIC BAWAATWW
Mit dem Verwendungszweck "4160220" geht Ihre Spende direkt an die Notfall-Soforthilfe an der griechisch-mazedonischen Grenze.

Rückfragen & Kontakt:

Volkshilfe Österreich
Melanie Rami, MA
+43 (0) 676 83 402 228
melanie.rami@volkshilfe.at
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