Bayr: Diskriminierung aufgrund der ethnischen Zugehörigkeit muss der Vergangenheit angehören

Internationaler Tag für das Ende der Rassendiskriminierung am 21. März

Wien (OTS/SK) - „Diskriminierung aufgrund des Geschlechtes, der Religion, der sexuellen Ausrichtung und der ethnischen Zugehörigkeit muss weltweit endlich der Vergangenheit angehören“, fordert Petra Bayr, SPÖ-Bereichssprecherin für globale Entwicklung, anlässlich des Internationalen Tages für das Ende der Rassendiskriminierung am 21. März. „Leider gibt es weltweit immer noch bewaffnete Konflikte, die vordergründig oder tatsächlich wegen ethnischer Unterschiede geführt werden“, bedauert Bayr und sieht diese Tatsache als Notwendigkeit für weitere Maßnahmen der Bewusstseinsbildung und der Völkerverständigung. ****

Weitgehend unbeachtet von der europäischen Öffentlichkeit findet der Konflikt zwischen Nigeria und der ehemaligen Republik Biafra statt. Die Igbo sind eine ethnische Gruppe im Süden Nigerias, die sich erneut für einen eigenen Staat, die Republik Biafra, einsetzen, was aktuell immer wieder zu gewaltsamen Auseinandersetzungen führt. „Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren“, zitiert Bayr den ersten Artikel der UN-Menschenrechtscharta und fordert dazu auf, diesen bei allen Konflikten zu beachten. (Schluss) bj/mp

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