Wr. Landtag - SP-Meidlinger ad FPÖ: Wasser predigen, Wein trinken – FPÖ gegen mehr Netto für ArbeitnehmerInnen

Wien (OTS/SPW-K) - Dass den ArbeitnehmerInnen deutlich mehr Netto vom Brutto bleibt, dafür haben die SozialdemokratInnen mit der Steuerreform 2016 gesorgt. Umso erstaunlicher ist in diesem Zusammenhang das Verhalten der FPÖ, die gegen die Steuerreform und damit „gegen fünf Milliarden mehr für ArbeitnehmerInnen“ gestimmt hat, stellt LAbg. GR Christian Meidlinger bei der heutigen Sitzung zum Wiener Landtag fest.
„Während die Freiheitlichen die Medien mit ihren Scheinwahrheiten über Einkommensgerechtigkeit und Lohnerhöhungen zu blenden versuchen, sieht die Realität ganz anders aus. Denn immerhin hat die FPÖ gegen mehr Netto für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer gestimmt", so Meidlinger weiter.

Mit der Erhöhung von 1,3 Prozent habe die Stadt Wien gezeigt, dass jene Vereinbarungen, die mit den MitarbeiterInnen getroffen wurden, tatsächlich eingehalten wurden. Ebenso wurden die Ärztegehälter und Zulagen wie vereinbart erhöht. Meidlinger dazu: „Die Lohn- und Gehaltserhöhungen für Klein- und Mittelverdiener zeigen die soziale Handschrift der Stadt Wien. Dieser Weg ist der Richtige.“

Meidlinger verweist in diesem Zusammenhang auf die unsozialen Verhältnisse in Wiener Neustadt, wo man zwar eine Lohn- und Gehaltserhöhung von 1,3 Prozent im selben Moment jedoch eine Kürzung der Zulagen vorgenommen hat. „Angesichts dieser Vorgehensweise bleibt den Menschen in Wiener Neustadt nichts. Das ist nicht die sozialdemokratische Lohn- und Gehaltspolitik, das ist nicht unsere Handschrift“, so die klare Aussage des SP-Landtagsabgeordneten, der damit massive Kritik an der Wirtschafts- und Lohnpolitik der Freiheitlichen übt.

„Wir in Wien betreiben eine verantwortungsvolle Politik“, so Meidlinger abschließend.

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