Amon: Kriminalitätsstatistik zeigt gute Arbeit der Innenministerin und ihrer Mannschaft

ÖVP-Sicherheitssprecher: Prävention und Information sind in aktueller Situation wichtig

Wien (OTS) - Die diese Woche veröffentlichte Kriminalitätsstatistik ist ein Beweis dafür, dass Innenministerin Johanna Mikl-Leitner für die Sicherheit in Österreich die richtigen Maßnahmen setzt und unsere Polizistinnen und Polizisten gut arbeiten – und dies gerade angesichts der aktuellen Situation in Österreich und Europa, die Auswirkungen auf das subjektive Sicherheitsgefühl der Menschen hat, sagte ÖVP-Sicherheitssprecher Abg. Werner Amon heute, Freitag. "Die Kontrollintensität hat zugenommen, es wird konsequent ermittelt und ohne Toleranz gegen Verbrecher vorgegangen."

Immerhin sei es gelungen, die Gesamtkriminalität zu senken und die Aufklärungsquote auf hohem Niveau zu halten bzw. noch zu steigern, ging Amon auf die aktuelle Situation ein. Von Jänner bis Dezember 2014 habe es 28.064 Asylwerber und davon 10.416 Tatverdächtige gegeben. Von Jänner bis Dezember 2015 gab es 89.100 Asylanträge, davon 11.514 Tatverdächtige. Setze man diese Zahl in Relation zu den Asylwerbern, so sei sie relativ niedrig. Allerdings gebe es im letzten Quartal 2015 einen Anstieg von Straftaten. Hier handle es sich vor allem um Diebstähle, Suchtmittel- und Körperverletzungsdelikte, vornehmlich in und rund um die Unterkünfte.

Für vordringlich hält es Amon, weiterhin verstärkt auf Präventionsmaßnahmen und Information zu setzen. "Unsere Werte sind nicht verhandelbar. Jeder, der zu uns kommt, muss sich an diese Grundregeln halten. Information ist Prävention, Prävention kann Straftaten hintanhalten." In diesem Sinne wirke auch die Einführung von Kontaktbeamten für Flüchtlingsunterkünfte – als Schnittstelle zwischen Polizei, Flüchtlingen und anderen betroffenen Organisationen.

"Die Innenministerin und ihre Beamten setzen alles daran, dass Österreich eines der sichersten Länder ist und die Menschen sich in unserem Land auch subjektiv sicher fühlen. Um dies zu erreichen, braucht es nicht nur die Polizei, sondern auch Bereiche wie Schule, Kindergarten, Arbeitsmarkt und Sozialbereich und nicht zuletzt die Zivilbevölkerung sind gefordert, ihren Beitrag zu leisten", betonte Amon.
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